Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich werkstofftechnisch um vergütete Holzfaserdämmplatten für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.

Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich werkstofftechnisch um vergütete Holzfaserdämmplatten für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.

Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.

Bei dem zur Untersuchung vorgelegtem Produkt handelt es sich um Strohdämmplatten, diese werden aus Stroh und Harz hergestellt. Sie können unter anderem für den Bau, für Möbel oder für Verpackungen als Platte mit geringer Dichte verwendet werden aufgrund der schall- und wärmedämmenden Eigenschaften. Durch die Diffusionsoffenheit und die wärmespeichernde Fähigkeit wird das Wohnraumklima verbessert.

Die Herstellung der Platten umfasst  die Fragmentierung, Zerfaserung, Herauspressen des Wassers , Auflockerung, Trocknung des Strohs und letztendlich das zugeben des Harzes zur Formung der Platte.

Für die Dämmelementplatten wird schnell nachwachsendes Stroh verwendet. Stroh ist im Vergleich zu Holz ein Rohstoff mit hoher Verfügbarkeit und wird oft als Nebenprodukt in der Landwirtschaft gewonnen.

Die Platten lassen sich mithilfe einer einfachen Handsäge oder mit einer elektrischen Säge präzise und genau auf die gewünschte Größe zurechtschneiden.

Bei dem zur Untersuchung vorgelegtem Produkt handelt es sich um Strohdämmplatten, diese werden aus Stroh und Harz hergestellt. Sie können unter anderem für den Bau, für Möbel oder für Verpackungen als Platte mit geringer Dichte verwendet werden aufgrund der schall- und wärmedämmenden Eigenschaften. Durch die Diffusionsoffenheit und die wärmespeichernde Fähigkeit wird das Wohnraumklima verbessert.

Die Herstellung der Platten umfasst  die Fragmentierung, Zerfaserung, Herauspressen des Wassers , Auflockerung, Trocknung des Strohs und letztendlich das zugeben des Harzes zur Formung der Platte.

Für die Dämmelementplatten wird schnell nachwachsendes Stroh verwendet. Stroh ist im Vergleich zu Holz ein Rohstoff mit hoher Verfügbarkeit und wird oft als Nebenprodukt in der Landwirtschaft gewonnen.

Die Platten lassen sich mithilfe einer einfachen Handsäge oder mit einer elektrischen Säge präzise und genau auf die gewünschte Größe zurechtschneiden.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich werkstofftechnisch, um vergütete Holzfaserplatten nach EN 622-1 und EN 622-4 bzw. EN 13171 sowie anderer Holzfaserwerkstoffe für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens.

Typische Einsatzbereiche sind die thermische und akustische Isolierung im Bauwesen. Im Produktionsverfahren wird das holzeigene Lignin aufgeschlossen. Dieses genügt als Bindemittel, um die unter Druck und Wärme hergestellten Plattenwerkstoffe zu binden und ausreichende Festigkeit und Steifigkeit zu erreichen. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.

Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich werkstofftechnisch, um vergütete Holzfaserplatten nach EN 622-1 und EN 622-4 bzw. EN 13171 sowie anderer Holzfaserwerkstoffe für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens.

Typische Einsatzbereiche sind die thermische und akustische Isolierung im Bauwesen. Im Produktionsverfahren wird das holzeigene Lignin aufgeschlossen. Dieses genügt als Bindemittel, um die unter Druck und Wärme hergestellten Plattenwerkstoffe zu binden und ausreichende Festigkeit und Steifigkeit zu erreichen. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.

Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um selbstaushärtende Schaumwerkstoffe auf reinmineralischer Basis für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens insb. bei Umbauten und Renovierungen.

Dieses Produkt wird im Speziellen als Ausgleichsmasse von Höhendifferenzen im Innen- und Außenbereich eingesetzt. Damit lässt sich in einem Arbeitsgang eine maximale Schichtstärke bis zu 80 cm erzeugen.

Das Verbringen des Produktes erfolgt als Sackware oder bauseitiges Silo durch maschinelles Anmischen aus den Komponenten Zement, Zuschlagstoffen aus Feinsanden verschiedener Korngrößen sowie Schaumbildner.

Die Schaumbildner stellen sich als wässrige Lösung synthetischer Proteine mit deren ungiftigen und hygienisch unbedenklichen enzymatischen Abbauprodukten dar.

In den Gewichtsklassen von 400 kg/m³ bis ca. 1600 kg/m³ können unterschiedliche Mineralschäume hergestellt werden, je nach mechanischer, thermischer oder anderer baulicher Anforderungen. Durch den Zementanteil ergibt sich ein hoher pH-Wert, der dem Material eine hohe Schimmelbeständigkeit verleiht. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um selbstaushärtende Schaumwerkstoffe auf reinmineralischer Basis für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens insb. bei Umbauten und Renovierungen.

Dieses Produkt wird im Speziellen als Ausgleichsmasse von Höhendifferenzen im Innen- und Außenbereich eingesetzt. Damit lässt sich in einem Arbeitsgang eine maximale Schichtstärke bis zu 80 cm erzeugen.

Das Verbringen des Produktes erfolgt als Sackware oder bauseitiges Silo durch maschinelles Anmischen aus den Komponenten Zement, Zuschlagstoffen aus Feinsanden verschiedener Korngrößen sowie Schaumbildner.

Die Schaumbildner stellen sich als wässrige Lösung synthetischer Proteine mit deren ungiftigen und hygienisch unbedenklichen enzymatischen Abbauprodukten dar.

In den Gewichtsklassen von 400 kg/m³ bis ca. 1600 kg/m³ können unterschiedliche Mineralschäume hergestellt werden, je nach mechanischer, thermischer oder anderer baulicher Anforderungen. Durch den Zementanteil ergibt sich ein hoher pH-Wert, der dem Material eine hohe Schimmelbeständigkeit verleiht. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt sich um Akustikpaneele als Decken- und Wandverkleidung im Objektbau (z.B. Sporthallen, Büros, Hallenbäder) sowie im Wohnungsbau.

Genutzt werden können die akustisch wirksamen Paneele als abgehängte Decken, Wandverkleidungen, Akustiksegel oder auch als Rasterdecken.

Die dreilagigen Paneele bestehen aus einer Sichtseite mit einer Leistenoptik, die mittlere Lage ist quer zur oberen Lage orientiert und enthält einen Absorber, eine Holzweichfaserplatte. Die Rücklage verläuft wieder längs mit mind. vier Holzstreifen.

Geprüft wurden die Paneele mit Querlage a70g, Sichtlage: Profil 625-22n40-4

Die Prüfkörper wurden so gewählt, dass von der größten Belastung für den Innenraum ausgegangen wurde.

Folgende Konfigurationen sind mit diesem Gutachten abgedeckt:

Querlage: a70g, a10g, a50g, a50l, a100b

Sichtlage: alle Profilvarianten

Rücklage: 3G (nahezu geschlossen) sowie 3S (vier Rücklagenleisten)

Holzarten: WTL, WTL-i, WTE, WTD, WTS, ESS, EI, FIS

Oberflächenbehandlungen: UV-Schutz, Lack und Öl

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt sich um Akustikpaneele als Decken- und Wandverkleidung im Objektbau (z.B. Sporthallen, Büros, Hallenbäder) sowie im Wohnungsbau.

Genutzt werden können die akustisch wirksamen Paneele als abgehängte Decken, Wandverkleidungen, Akustiksegel oder auch als Rasterdecken.

Die dreilagigen Paneele bestehen aus einer Sichtseite mit einer Leistenoptik, die mittlere Lage ist quer zur oberen Lage orientiert und enthält einen Absorber, eine Holzweichfaserplatte. Die Rücklage verläuft wieder längs mit mind. vier Holzstreifen.

Geprüft wurden die Paneele mit Querlage a70g, Sichtlage: Profil 625-22n40-4

Die Prüfkörper wurden so gewählt, dass von der größten Belastung für den Innenraum ausgegangen wurde.

Folgende Konfigurationen sind mit diesem Gutachten abgedeckt:

Querlage: a70g, a10g, a50g, a50l, a100b

Sichtlage: alle Profilvarianten

Rücklage: 3G (nahezu geschlossen) sowie 3S (vier Rücklagenleisten)

Holzarten: WTL, WTL-i, WTE, WTD, WTS, ESS, EI, FIS

Oberflächenbehandlungen: UV-Schutz, Lack und Öl