Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um spezialbeschichtete Gipsplatten mit Vliesarmierung nach DIN EN 15238-1 deren Flächen mit einer speziellen Glasvliesarmierung auf der Vorder -und Rückseite ausgeführt sind.

Bedingt durch die Hydrophobierung und die anorganischen Deckschichten ist das Produkt insbesondere für Einbausituationen geeignet, wo mit erhöhter Feuchtedisposition zu rechnen ist. Schimmelpilzresistenz der Oberflächen ist dabei, ohne den Einsatz biozider Ausrüstung zu erreichen.

Glasroc X dient als Untergrund zur Aufnahme von Fliesen, Keramik und weiteren Bekleidungen sowie als Untergrund zur Aufnahme von flächigen Spachtelungen und Anstrichen. Der Einsatzbereich liegt vornehmlich in Nassräumen wie häuslichen Bädern mit Nasszellen, Sanitärräumen usw. Je nach Einsatzbereich und Beanspruchung ist eine Abdichtung zu berücksichtigen.

Konstruktionen aus Gipsplatten können hohe schallschutztechnische und/oder brandschutztechnische Anforderungen erfüllen. Dies ist abhängig von der konstruktiven Anordnung der Platten sowie dem verwendeten Dämmmaterial.

Die Platten können einfach bearbeitet werden durch Anritzen und anschließendes Aufbrechen der entstehenden Plattenkante. Die Befestigung erfolgt durch mechanische Verbindungsmittel in Form von Schrauben.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um spezialbeschichtete Gipsplatten mit Vliesarmierung nach DIN EN 15238-1 deren Flächen mit einer speziellen Glasvliesarmierung auf der Vorder -und Rückseite ausgeführt sind.

Bedingt durch die Hydrophobierung und die anorganischen Deckschichten ist das Produkt insbesondere für Einbausituationen geeignet, wo mit erhöhter Feuchtedisposition zu rechnen ist. Schimmelpilzresistenz der Oberflächen ist dabei, ohne den Einsatz biozider Ausrüstung zu erreichen.

Glasroc X dient als Untergrund zur Aufnahme von Fliesen, Keramik und weiteren Bekleidungen sowie als Untergrund zur Aufnahme von flächigen Spachtelungen und Anstrichen. Der Einsatzbereich liegt vornehmlich in Nassräumen wie häuslichen Bädern mit Nasszellen, Sanitärräumen usw. Je nach Einsatzbereich und Beanspruchung ist eine Abdichtung zu berücksichtigen.

Konstruktionen aus Gipsplatten können hohe schallschutztechnische und/oder brandschutztechnische Anforderungen erfüllen. Dies ist abhängig von der konstruktiven Anordnung der Platten sowie dem verwendeten Dämmmaterial.

Die Platten können einfach bearbeitet werden durch Anritzen und anschließendes Aufbrechen der entstehenden Plattenkante. Die Befestigung erfolgt durch mechanische Verbindungsmittel in Form von Schrauben.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um ein Bindemittel zur Herstellung einer elastisch gebundenen Splittschüttung. Es dient zur Verbesserung  des Schallschutz insbesondere im Holzbau. Geeignet ist es als Ausgleichsschüttung nach DIN 18560-2 Ziffer 4.1. Die Anmischung  des Bindemittels erfolgt mit handelsüblichem Splitt (Körnung 5 – 8). Mittels einer Estrichpumpe kann das Gemisch erstellt und befördert werden. Die Schütthöhe ist variabel zwischen 30 mm und 120 mm. Sie bleibt nach dem Aushärten elastisch.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um ein Bindemittel zur Herstellung einer elastisch gebundenen Splittschüttung. Es dient zur Verbesserung  des Schallschutz insbesondere im Holzbau. Geeignet ist es als Ausgleichsschüttung nach DIN 18560-2 Ziffer 4.1. Die Anmischung  des Bindemittels erfolgt mit handelsüblichem Splitt (Körnung 5 – 8). Mittels einer Estrichpumpe kann das Gemisch erstellt und befördert werden. Die Schütthöhe ist variabel zwischen 30 mm und 120 mm. Sie bleibt nach dem Aushärten elastisch.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich werkstofftechnisch um vergütete Holzfaserdämmplatten für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.

Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich werkstofftechnisch um vergütete Holzfaserdämmplatten für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.

Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um vergütete mineralische Trockenmörtel auf Silikat- Substrat- Basis verschiedener Kornstärken für spezielle Anwendungen der Oberflächenausführung im Ofenbau. Das pulverförmige Material wird als Sackware in den Handel gebracht. Die handhabungsfertige Zubereitung erfolgt durch Vermischen mit Wasser zu einer pastösen Masse nach Herstellervorschrift. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist das auskristallisierte Putzgefüge spannungsarm und hitzebeständig bis 140 °C. Dadurch ergibt sich der spezielle Einsatzbereich der Produkte als Verputz für Kamine und gemauerte Öfen.

Durch Temperaturdifferenzen treten im Mauerwerk Spannungen auf. Diese werden weitgehend aufgehoben, wenn der gemauerte Ofen vor dem Verputzen ein- bis drei Mal aufgeheizt wird.

Anschließend wird der Putz mittels Kelle und Traufel aufgebracht und planeben abgespachtelt. Die Gesamtdicke der Spachtelschicht sollte 20 mm nicht erheblich übersteigen.

Nach dem druckfesten Abbinden der ersten Putzlage kann die zweite Putzlage aufgezogen und nach Belieben strukturiert werden. Nach dem Anziehen lässt sich die Oberfläche mit weicher, feuchter Bürste oder Schwamm bearbeiten.

Der Verbrauch liegt je nach gewünschter Auftragsstärke bei ca. 12 kg/m² mit 10 mm mittlerer Schichtstärke. Die Verarbeitungstemperatur liegt zwischen + 5 °C und + 25 °C.

Die Produkte dienen sowohl als Grundputz bzw. Ausgleichsputz und Spachtel. Die Gebindeform wird als 25 kg Papiersack geliefert. Die Verarbeitung erfolgt je nach Bedarf pro Gebindeeinheit mit 7 bis 9 I Wasser ohne weitere Zusätze zu einer gut verarbeitbaren Masse vermischt. Er bleibt je nach Lufttemperatur bis zu 3 Stunden verarbeitungsfähig.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um vergütete mineralische Trockenmörtel auf Silikat- Substrat- Basis verschiedener Kornstärken für spezielle Anwendungen der Oberflächenausführung im Ofenbau. Das pulverförmige Material wird als Sackware in den Handel gebracht. Die handhabungsfertige Zubereitung erfolgt durch Vermischen mit Wasser zu einer pastösen Masse nach Herstellervorschrift. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist das auskristallisierte Putzgefüge spannungsarm und hitzebeständig bis 140 °C. Dadurch ergibt sich der spezielle Einsatzbereich der Produkte als Verputz für Kamine und gemauerte Öfen.

Durch Temperaturdifferenzen treten im Mauerwerk Spannungen auf. Diese werden weitgehend aufgehoben, wenn der gemauerte Ofen vor dem Verputzen ein- bis drei Mal aufgeheizt wird.

Anschließend wird der Putz mittels Kelle und Traufel aufgebracht und planeben abgespachtelt. Die Gesamtdicke der Spachtelschicht sollte 20 mm nicht erheblich übersteigen.

Nach dem druckfesten Abbinden der ersten Putzlage kann die zweite Putzlage aufgezogen und nach Belieben strukturiert werden. Nach dem Anziehen lässt sich die Oberfläche mit weicher, feuchter Bürste oder Schwamm bearbeiten.

Der Verbrauch liegt je nach gewünschter Auftragsstärke bei ca. 12 kg/m² mit 10 mm mittlerer Schichtstärke. Die Verarbeitungstemperatur liegt zwischen + 5 °C und + 25 °C.

Die Produkte dienen sowohl als Grundputz bzw. Ausgleichsputz und Spachtel. Die Gebindeform wird als 25 kg Papiersack geliefert. Die Verarbeitung erfolgt je nach Bedarf pro Gebindeeinheit mit 7 bis 9 I Wasser ohne weitere Zusätze zu einer gut verarbeitbaren Masse vermischt. Er bleibt je nach Lufttemperatur bis zu 3 Stunden verarbeitungsfähig.

Bei dem zur Prüfung vorgelegtem Produkt handelt es sich um eine Brandschutzplatte aus zementgebundenem Kalziumsilikat.

Ihre bauphysikalischen Eigenschaften ermöglichen die Herstellung von Bauteilen für den bautechnischen Brandschutz nach Europäischen Normen in allen Bereichen des Hoch- und Industriebaus, wie in brandabschnittsbildenden Wänden und Decken, Brandschutzklappen, Fassadenelementen oder Stahltragwerksbekleidungen. Die Herstellung der Platte erfolgt im Hatschek-Verfahren. Diese Brandschutzplatte ist feuchtigkeitsunempfindlich und weißt eine hohe Kantenstabilität auf.

Bei dem zur Prüfung vorgelegtem Produkt handelt es sich um eine Brandschutzplatte aus zementgebundenem Kalziumsilikat.

Ihre bauphysikalischen Eigenschaften ermöglichen die Herstellung von Bauteilen für den bautechnischen Brandschutz nach Europäischen Normen in allen Bereichen des Hoch- und Industriebaus, wie in brandabschnittsbildenden Wänden und Decken, Brandschutzklappen, Fassadenelementen oder Stahltragwerksbekleidungen. Die Herstellung der Platte erfolgt im Hatschek-Verfahren. Diese Brandschutzplatte ist feuchtigkeitsunempfindlich und weißt eine hohe Kantenstabilität auf.