Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine zementgebundene Leichtbetonplatte mit Sandwichstruktur, bei der eine beidseitige Deckschichtbewehrung aus alkaliresistentem Glasfasergewebe (5 x 5 mm) für die hohe Werkstofffestigkeit und die Ausbildung zugfester Randbereiche sorgt. Durch die reinmineralische Zusammensetzung enthalten die Bauplatten keine brennbaren organischen Bestandteile und sind in die Baustoffklasse A1 „nichtbrennbare Baustoffe“ gemäß DIN 4102 sowie DIN EN 13501-1 einzustufen. Das Glasschaumgranulat der Deckschichten wird aus Recyclingglas gewonnen. Über eine Dosierstation wird darauf die mit Blähtongranulat versehene Mittelschicht geschüttet, gleichmäßig verteilt und glatt abgezogen. Die obere Decklage wird auf einen Folienträger aufgespritzt und frisch in frisch auf die vorhandenen Schichten aufgetragen. Nach dem Erhärten der Bauplatte erfolgen das Entfernen der Folie und das Ausschalen aus den Formen. Anschließend werden die Platten einer technischen Trocknung zugeführt. Am Ende der Fertigungslinie erhält die Bauplatte durch die Längs- und Querbesäumung das Standardformat, wird palettiert und nach Ablauf der Reifezeit verpackt und konfektioniert. Der Einsatzbereich liegt vornehmlich in Nassräumen wie häusliche Bäder mit Nasszellen, Sanitärräumen oder Wellness- Bereichen in öffentlichen oder gewerblichen Einrichtungen oder bei chemischer Beanspruchung in gewerblichen Küchen und industriellen Bereichen (Europäische Materialzulassung ETA 07/0087). Die Bauplatten werden vornehmlich mit Abdichtungsstoffen beschichtet, um darauf als Deckschicht zumeist keramische Oberflächen auszuführen. Ein Verputzen der Oberflächen ist ebenfalls möglich.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Gipsbauplatte, die aus einer homogenen Mischung von Gips und Papierfasern besteht. Die Herstellung erfolgt durch Mischen von Stuckgips (ca. 82 %) und Papierfasern (ca. 18 %), die durch trockene Zerfaserung von Altpapier hergestellt werden. Diese Komponenten werden unter Zugabe von Wasser auf ein Produktionsband ausgestreut. Das bewässerte Vlies wird anschließend unter hohem Druck zu einer Platte gepresst, die über ein Abbindeband dem Trockner zugeführt wird. Nach dem beidseitigen Schleifen der Plattenflächen erfolgt das Zuschneiden auf das Endformat.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten gehören Fermacell Gipsfaserplatten zur Baustoffklasse A2 nach EN 13501.
Fermacell Gipsfaserplatten erfüllen bei tragenden und aussteifenden Holzständerwänden auch statische Funktionen. Sie werden als mittragende oder aussteifende Beplankung in Wand-, Decken- und Dachscheiben eingesetzt und dienen zur Wind- und Knickaussteifung sowie zur lotrechten Abtragung von Lasten. Sie besitzen bauaufsichtliche Zulassungen nach ETA-030/0050: Gipsfaserplatten zur Beplankung und Bekleidung von Bauteilen bzw. Z-9.1-187: Wände in Holztafelbauart mit Beplankungen aus Fermacell Gipsfaserplatten
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Gipsbauplatte, die aus einer homogenen Mischung von Gips und Papierfasern besteht. Die Herstellung erfolgt durch Mischen von Stuckgips (ca. 82 %) und Papierfasern (ca. 18 %), die durch trockene Zerfaserung von Altpapier hergestellt werden. Diese Komponenten werden unter Zugabe von Wasser auf ein Produktionsband ausgestreut. Das bewässerte Vlies wird anschließend unter hohem Druck zu einer Platte gepresst, die über ein Abbindeband dem Trockner zugeführt wird. Nach dem beidseitigen Schleifen der Plattenflächen erfolgt das Zuschneiden auf das Endformat.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten gehören Fermacell Gipsfaserplatten zur Baustoffklasse A2 nach EN 13501.
Fermacell Gipsfaserplatten erfüllen bei tragenden und aussteifenden Holzständerwänden auch statische Funktionen. Sie werden als mittragende oder aussteifende Beplankung in Wand-, Decken- und Dachscheiben eingesetzt und dienen zur Wind- und Knickaussteifung sowie zur lotrechten Abtragung von Lasten. Sie besitzen bauaufsichtliche Zulassungen nach ETA-030/0050: Gipsfaserplatten zur Beplankung und Bekleidung von Bauteilen bzw. Z-9.1-187: Wände in Holztafelbauart mit Beplankungen aus Fermacell Gipsfaserplatten
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Gipsbauplatte, die aus einer homogenen Mischung von Gips und Papierfasern besteht. Die Herstellung erfolgt durch Mischen von Stuckgips (ca. 82 %) und Papierfasern (ca. 18 %), die durch trockene Zerfaserung von Altpapier hergestellt werden. Diese Komponenten werden unter Zugabe von Wasser auf ein Produktionsband ausgestreut. Das bewässerte Vlies wird anschließend unter hohem Druck zu einer Platte gepresst, die über ein Abbindeband dem Trockner zugeführt wird. Nach dem beidseitigen Schleifen der Plattenflächen erfolgt das Zuschneiden auf das Endformat.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten gehören Fermacell Gipsfaserplatten zur Baustoffklasse A2 nach EN 13501.
Fermacell Gipsfaserplatten erfüllen bei tragenden und aussteifenden Holzständerwänden auch statische Funktionen. Sie werden als mittragende oder aussteifende Beplankung in Wand-, Decken- und Dachscheiben eingesetzt und dienen zur Wind- und Knickaussteifung sowie zur lotrechten Abtragung von Lasten. Sie besitzen bauaufsichtliche Zulassungen nach ETA-030/0050: Gipsfaserplatten zur Beplankung und Bekleidung von Bauteilen bzw. Z-9.1-187: Wände in Holztafelbauart mit Beplankungen aus Fermacell Gipsfaserplatten
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Gipsbauplatte, die aus einer homogenen Mischung von Gips und Papierfasern besteht. Die Herstellung erfolgt durch Mischen von Stuckgips (ca. 82 %) und Papierfasern (ca. 18 %), die durch trockene Zerfaserung von Altpapier hergestellt werden. Diese Komponenten werden unter Zugabe von Wasser auf ein Produktionsband ausgestreut. Das bewässerte Vlies wird anschließend unter hohem Druck zu einer Platte gepresst, die über ein Abbindeband dem Trockner zugeführt wird. Nach dem beidseitigen Schleifen der Plattenflächen erfolgt das Zuschneiden auf das Endformat.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten gehören Fermacell Gipsfaserplatten zur Baustoffklasse A2 nach EN 13501.
Fermacell Gipsfaserplatten erfüllen bei tragenden und aussteifenden Holzständerwänden auch statische Funktionen. Sie werden als mittragende oder aussteifende Beplankung in Wand-, Decken- und Dachscheiben eingesetzt und dienen zur Wind- und Knickaussteifung sowie zur lotrechten Abtragung von Lasten. Sie besitzen bauaufsichtliche Zulassungen nach ETA-030/0050: Gipsfaserplatten zur Beplankung und Bekleidung von Bauteilen bzw. Z-9.1-187: Wände in Holztafelbauart mit Beplankungen aus Fermacell Gipsfaserplatten
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Gipsplatten nach DIN 18180 bzw. DIN EN 520, deren Flächen und Längskanten mit einem festhaftenden Spezialkarton ummantelt sind.
Die Verwendung von Gipsplatten erfolgt universell in allen Bereichen des Trockenbaus. Die Gipsplatten sind je nach Spezifikation zum universellen Einsatz als Bau-, Feuerschutz und Feuchtraumplatte vorgesehen.
Konstruktionen aus Gipsplatten können hohe schallschutztechnische und/oder brandschutztechnische Anforderungen erfüllen. Dies ist abhängig von der konstruktiven Anordnung der Platten sowie dem verwendeten Dämmmaterial.
Gipsplatten bestehen aus einem Verbund zwischen dem Gipskern, mit dem die Plattendicke variiert werden kann, und einer beidseitigen Kartonage, die in festem Verbund mit dem Gipskern steht. Die Kartonage der Oberfläche nimmt bei Belastung die entstehenden Zugkräfte auf, während der Gipskern für die Ausbildung von Druck- und Schubfestigkeit verantwortlich ist.
Die Platten können einfach bearbeitet werden durch Anritzen und anschließendes Aufbrechen der entstehenden Plattenkante. Bei der Verarbeitung der Platten ist eine Staubdisposition für die Mitarbeiter praktisch auszuschließen. Der Nachweis von Feinstäuben wird trotzdem standardmäßig im Rahmen dieser Untersuchung an späterer Stelle geführt. Die Befestigung kann durch alle üblichen
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um zementgebundene Holzspanplatten nach EN 634 für vielseitige Anwendungen im Bauwesen bei hohen Anforderungen an Feuchteresistenz, Brand- und Schallschutz. Für den Werkstoff liegt auch eine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Institutes für Bautechnik DIBt mit der Nr. Z-9.1-285 vor.
Die Herstellung erfolgt aus Nadelholzspänen und Portlandzement mit Mineralisierungsstoffen und Wasser. In einem speziellen Verfahren werden die Stoffe gemischt, gestreut und mit hohem Druck verdichtet. Nach Reifelagerung und Klimatisierung erfolgt der Formatzuschnitt. Die Lieferung erfolgt mit geschliffenen oder ungeschliffenen Oberflächen nach Maßgabe des Auftraggebers. Die Kantenausführung erfolgt mit Stufenfalz, Nut und Feder, Rundnut und Rundfeder oder umlaufend genutet zur Aufnahme von Fremdfedern nach Maßgabe des Auftraggebers.
Der Werkstoff ist witterungsbeständig, frostsicher, verrottungsfest und beständig gegen Chemikalien. Die Verwendung ist praktisch auf keinen Bereich des Bauwesens begrenzt. Zementgebundene Spanplatten können ohne Einschränkung in jeder Einbausituation bis Gebrauchsklasse 3 nach DIN 68800 verbracht werden. Bedingt durch die hohe Alkalität von pH 11 – 13 ist eine gute biozide Resistenz ohne zusätzliche Behandlung gewährleistet.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich werkstofftechnisch, um vergütete Holzfaserplatten nach EN 622-1 und EN 622-4 bzw. EN 13171 sowie anderer Holzfaserwerkstoffe für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. Alle Untersuchungsergebnisse sind für nachstehende Produkte zusammengefasst:
| therm
internal therm SD floor |
flex
flex Keil |
isorel
roof underfloor base |
universal
special protect M protect H
|
therm dry
special dry étanche integral roof dry top install universal dry protect H dry duo dry |
zell, timberfloc |
Typische Einsatzbereiche sind die thermische und akustische Isolierung im Bauwesen. Im Produktionsverfahren wird das holzeigene Lignin aufgeschlossen. Dieses genügt als Bindemittel, um die unter Druck und Wärme hergestellten Plattenwerkstoffe zu binden und ausreichende Festigkeit und Steifigkeit zu erreichen. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.
Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich werkstofftechnisch um vergütete Holzfaserdämmplatten für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.
Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um das Holzbodenprogramm 2- Schicht und 3- Schicht Parkett für Anwendungen in den Bereichen des Innenausbaus.
Werkstofftechnisch stellen sich die Produkte als dreischichtige Mehrschichtparkettelemente nach EN 13489 in verschiedenen herstellerspezifischen Sortierungen der Gruppe Holzfußböden nach EN 14342 mit einer Nutzschicht von ca. 4 mm verschiedener Holzarten dar.
Die Produkte unterscheiden sich lediglich in Aufbau, Holzart und Sortierung, sind ansonsten werkstofftechnisch gleich zu behandeln.
Die Nutzschicht besteht aus verschiedenen Holzarten und Oberflächen sowie Vergütungsvarianten wie Thermobehandlung und Räuchereiche. Als Mittelschicht kommen bei beiden Sortimenten quer zur Deckschicht verlaufende Fichtestäbchen zum Einsatz. Die Gegenzugschicht ist holztechnisch auf die Nutzschicht abgestimmt, um durch sicheren Spannungsausgleich Unebenheiten in der Oberfläche zu vermeiden.
Die Deckschicht und die Gegenzugschicht sind mit Polyvinylacetatklebstoff (PVAC, Weißleim) oder Harnstoffformaldehydharzklebstoff (MUF) mit der Mittelschicht verklebt.
Die Oberflächenbehandlung wird werkseitig oxidativ geölt transparent oder pigmentiert ausgeführt mit Produkten des Herstellers WoodCare. Die Produkte dieses Herstellers sind von uns bereits zertifiziert worden.