Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrauchsfertige Allzweckspachtelmasse. Im Gegensatz zu Trockenspachtelmassen entfällt das bauseitige immer wiederkehrende, zeitraubende Anmischen des Materials. Die werksseitige Vormischung garantiert einen kontinuierlichen Qualitätsstandard. Materialverlust durch vorzeitige Aushärtung kann praktisch ausgeschlossen werden. Nach Beendigung der Arbeit wird das Gebinde wieder verschlossen und ist danach noch lange verwendbar.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Die Produkte sind händisch oder zum Teil auch maschinell durch z. B Airless verarbeitbar. Die Füllspachteln sind als Werkstoff der Baustoffklasse Typ 2A und 3A nach EN 13963 zuzuordnen.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrauchsfertige Allzweckspachtelmasse. Im Gegensatz zu Trockenspachtelmassen entfällt das bauseitige immer wiederkehrende, zeitraubende Anmischen des Materials. Die werksseitige Vormischung garantiert einen kontinuierlichen Qualitätsstandard. Materialverlust durch vorzeitige Aushärtung kann praktisch ausgeschlossen werden. Nach Beendigung der Arbeit wird das Gebinde wieder verschlossen und ist danach noch lange verwendbar.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Die Produkte sind händisch oder zum Teil auch maschinell durch z. B Airless verarbeitbar. Die Füllspachtel ist als Werkstoff der Baustoffklasse Typ 2A nach EN 13963 zuzuordnen.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrauchsfertige Allzweckspachtelmasse. Im Gegensatz zu Trockenspachtelmassen entfällt das bauseitige immer wiederkehrende, zeitraubende Anmischen des Materials. Die werksseitige Vormischung garantiert einen kontinuierlichen Qualitätsstandard. Materialverlust durch vorzeitige Aushärtung kann praktisch ausgeschlossen werden. Nach Beendigung der Arbeit wird das Gebinde wieder verschlossen und ist danach noch lange verwendbar.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Die Produkte sind händisch oder zum Teil auch maschinell durch z. B Airless verarbeitbar. Die Füll- und Feinspachteln sind als Werkstoff der Baustoffklasse Typ 1A, 2A und 3A nach EN 13963 zuzuordnen.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um vergütete mineralische Trockenmörtel auf Silikat- Substrat- Basis verschiedener Kornstärken für spezielle Anwendungen der Oberflächenausführung im Ofenbau. Das pulverförmige Material wird als Sackware in den Handel gebracht. Die handhabungsfertige Zubereitung erfolgt durch Vermischen mit Wasser zu einer pastösen Masse nach Herstellervorschrift. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist das auskristallisierte Putzgefüge spannungsarm und hitzebeständig bis 140 °C. Dadurch ergibt sich der spezielle Einsatzbereich der Produkte als Verputz für Kamine und gemauerte Öfen.
Durch Temperaturdifferenzen treten im Mauerwerk Spannungen auf. Diese werden weitgehend aufgehoben, wenn der gemauerte Ofen vor dem Verputzen ein- bis drei Mal aufgeheizt wird.
Anschließend wird der Putz mittels Kelle und Traufel aufgebracht und planeben abgespachtelt. Die Gesamtdicke der Spachtelschicht sollte 20 mm nicht erheblich übersteigen.
Nach dem druckfesten Abbinden der ersten Putzlage kann die zweite Putzlage aufgezogen und nach Belieben strukturiert werden. Nach dem Anziehen lässt sich die Oberfläche mit weicher, feuchter Bürste oder Schwamm bearbeiten.
Der Verbrauch liegt je nach gewünschter Auftragsstärke bei ca. 12 kg/m² mit 10 mm mittlerer Schichtstärke. Die Verarbeitungstemperatur liegt zwischen + 5 °C und + 25 °C.
Die Produkte dienen sowohl als Grundputz bzw. Ausgleichsputz und Spachtel. Die Gebindeform wird als 25 kg Papiersack geliefert. Die Verarbeitung erfolgt je nach Bedarf pro Gebindeeinheit mit 7 bis 9 I Wasser ohne weitere Zusätze zu einer gut verarbeitbaren Masse vermischt. Er bleibt je nach Lufttemperatur bis zu 3 Stunden verarbeitungsfähig.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um vergütete mineralische Trockenmörtel auf Silikat- Substrat- Basis verschiedener Kornstärken für spezielle Anwendungen der Oberflächenausführung im Ofenbau. Das pulverförmige Material wird als Sackware in den Handel gebracht. Die handhabungsfertige Zubereitung erfolgt durch Vermischen mit Wasser zu einer pastösen Masse nach Herstellervorschrift. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist das auskristallisierte Putzgefüge spannungsarm und hitzebeständig bis 140 °C. Dadurch ergibt sich der spezielle Einsatzbereich der Produkte als Verputz für Kamine und gemauerte Öfen.
Durch Temperaturdifferenzen treten im Mauerwerk Spannungen auf. Diese werden weitgehend aufgehoben, wenn der gemauerte Ofen vor dem Verputzen ein- bis drei Mal aufgeheizt wird.
Anschließend wird der Putz mittels Kelle und Traufel aufgebracht und planeben abgespachtelt. Die Gesamtdicke der Spachtelschicht sollte 20 mm nicht erheblich übersteigen.
Nach dem druckfesten Abbinden der ersten Putzlage kann die zweite Putzlage aufgezogen und nach Belieben strukturiert werden. Nach dem Anziehen lässt sich die Oberfläche mit weicher, feuchter Bürste oder Schwamm bearbeiten.
Der Verbrauch liegt je nach gewünschter Auftragsstärke bei ca. 12 kg/m² mit 10 mm mittlerer Schichtstärke. Die Verarbeitungstemperatur liegt zwischen + 5 °C und + 25 °C.
Die Produkte dienen sowohl als Grundputz bzw. Ausgleichsputz und Spachtel. Die Gebindeform wird als 25 kg Papiersack geliefert. Die Verarbeitung erfolgt je nach Bedarf pro Gebindeeinheit mit 7 bis 9 I Wasser ohne weitere Zusätze zu einer gut verarbeitbaren Masse vermischt. Er bleibt je nach Lufttemperatur bis zu 3 Stunden verarbeitungsfähig.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um vergütete mineralische Trockenmörtel auf Silikat- Substrat- Basis verschiedener Kornstärken für spezielle Anwendungen der Oberflächenausführung im Ofenbau. Das pulverförmige Material wird als Sackware in den Handel gebracht. Die handhabungsfertige Zubereitung erfolgt durch Vermischen mit Wasser zu einer pastösen Masse nach Herstellervorschrift. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist das auskristallisierte Putzgefüge spannungsarm und hitzebeständig bis 140 °C. Dadurch ergibt sich der spezielle Einsatzbereich der Produkte als Verputz für Kamine und gemauerte Öfen.
Durch Temperaturdifferenzen treten im Mauerwerk Spannungen auf. Diese werden weitgehend aufgehoben, wenn der gemauerte Ofen vor dem Verputzen ein- bis drei Mal aufgeheizt wird.
Anschließend wird der Putz mittels Kelle und Traufel aufgebracht und planebenabgespachtelt. Die Gesamtdicke der Spachtelschicht sollte 20 mm nicht erheblich übersteigen.
Nach dem druckfesten Abbinden der ersten Putzlage kann die zweite Putzlage aufgezogen und nach Belieben strukturiert werden. Nach dem Anziehen lässt sich die Oberfläche mit weicher, feuchter Bürste oder Schwamm bearbeiten.
Der Verbrauch liegt je nach gewünschter Auftragsstärke bei ca. 12 kg/m² mit 10 mm mittlerer Schichtstärke. Die Verarbeitungstemperatur liegt zwischen + 5 °C und + 25 °C.
Die Produkte dienen sowohl als Grundputz bzw. Ausgleichsputz und Spachtel. Die Gebindeform wird als 25 kg Papiersack geliefert. Die Verarbeitung erfolgt je nach Bedarf pro Gebindeeinheitmit 7 bis 9 I Wasser ohne weitere Zusätze zu einer gut verarbeitbaren Masse vermischt. Er bleibt je nach Lufttemperatur bis zu 3 Stunden verarbeitungsfähig.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um einen mineralischen Fließestrich aus synthetischen Anhydritbindemitteln mit Zuschlägen für Anwendungen im Baubereich ohne dauerhafte Feuchtedisposition.
Die normative Einstufung erfolgt nach DIN EN 13813 in CA-C25-F4 bis einschließlich CA-C45-F7.
Die Herstellung der Fließestriche erfolgt durch das Verarbeiten der Anhydritbindemittel mit geeigneten Zuschlägen nach DIN EN 13139 der Gesteinskörnungen 0 – 4 bzw. 0 – 8 nach Maßgaben des Herstellers.
Die örtliche Verbringung erfolgt durch maschinelle Verarbeitung ohne weiteres Verdichten.
Das Bindemittel eignet sich insb. zur Verarbeitung in Fahrmischer- Systemen, Ein- und Zweikammer- Silosystemen sowie zur Herstellung von Baustellenestrich.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um flüssigen selbstnivellierenden Hart- Unterlagsboden für Anwendungen in Bereichen des Bauwesens. Die Basis des Werkstoffes besteht aus einem Gemisch aus flüssigen Anhydrit, Sand und Zuschlagstoffen und wird mit einer speziellen Mischanlage auf der Baustelle aufbereitet, verflüssigt und durch eine Schlauchleitung direkt an die Verlegestelle gepumpt.
Alle Untersuchungsergebnisse sind für nachstehende Produkte zusammengefasst:
Calciumsulfat-Fliessestriche Fixit 830 evo, 840 evo, 845 evo, 855 evo
Synthetischer Andydrit ist ein industriell hergestelltes wasserfreies Calciumsulfat. Es entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Flusssäure. Im Recycling- Verfahren wird das Bindemittel als giftfreier, unbrennbarer, synthetischer Anhydrit marktkonform hergestellt. Die flüssige Masse wird mit einer Rakel verteilt und so lange eingegossen, bis die gegebene Höhenkote erreicht wird. Die Verarbeitungstemperatur muss mindestens 5 °C betragen. Der fugenlos verlegte Mörtel nivelliert sich selbst ein und ist nach 24 Stunden bedingt begehbar und nach 48 Stunden belastbar. Es entsteht eine plane Oberfläche ohne Schwundrisse oder aufgestellte Ecken. Schüsselungen und Verformungen der Oberfläche sind nicht möglich. Selbst bei intensivem Baustellenverkehr besteht keine Gefahr von Wundlaufen der Oberfläche durch die hohe Abriebfestigkeit.
Die Bodenkonstruktionen eignen sich auch für den Einsatz auf Warmwasser- Fußbodenheizung mit Kunststoffrohren und weiteren Fußbodenheizungssystemen. Der Werkstoff kann thermisch dauerhaft bis +50 °C und kurzzeitig bis +60 °C belastet werden.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um Zusätze für Estrichmischungen für das Verbauen als schwimmender Estrich, Verbundestrich sowie zur Herstellung von Industrieestrichen nach DIN 18560 für Anwendungen in den Bereichen des Innenausbaus.
Alle Untersuchungsergebnisse sind für nachstehende Produkte zusammengefasst:
QUICKUP T, QUICKUP N, QUICKUP NN, QUICKUP 2.0, QUICKHARD, QUICKHARD 5T, QUICKBALANCE, QUICKALIKE 20/30, ANHYDRIT
Nachstehend sind die typischen Anwendungsprofile der Produkte dargestellt:
Die typischen Anwendungsprofile der Produkte QUICKUP T /N, QUICKUP NN/2.0 liegen im Erreichen schneller und kontrollierter Belegreife.
Die typischen Anwendungsprofile des Produktes QUICKBALANCE liegen im Erreichen schneller und kontrollierter Belegreife für zementgebundene Ausgleichsschüttungen.
Die typischen Anwendungsprofile des Produktes QUICKHARD/ QUICKHARD 5T, liegen überall wo höhere Anforderungen an schwimmenden Estrich, Verbundestrich, Heizestrich, Industrieestrich und Estrich auf Trennlage gestellt werden. In Abhängigkeit von der Dosierung lässt sich die Druckfestigkeit, Biegezugfestigkeit und die Oberflächenfestigkeit erheblich anheben.
Die typischen Anwendungsprofile von QUICKBALANCE liegen überall wo höhere Anforderungen an Verbundestriche auf Alt- oder Neubetonen sowie Alt- oder Neuestrichen aller Festigkeitsklassen gestellt werden.
Die typischen Anwendungsprofile von QUICKALIKE liegen überall wo ausgezeichnete Pump- und Abzieheigenschaften ohne besondere Anforderungen an den Estrich gestellt werden.
Die Verarbeitung der Produkte erfolgt durch örtliches Dosieren und Mischen. Dabei wird die Dosierung dem ersten Anmachwasser beigemengt. Durch die Verwendung der Zusätze ist eine erhebliche Einsparung an Anmachwasser möglich. Der Einsatz dieser Produkte schließt die Zusatzmittel anderer Herstellern grundsätzlich aus.
Die Ausgangsstoffe des eingesetzten Estrichbetons bestehen aus Zement CEM I oder alle vom Hersteller freigegebenen CEM II Zemente. Die Zuschläge erfolgen nach DIN EN 13139 bzw. DIN 1045/2 Sieblinie A/B 0 – 8 mm zur Herstellung von Estrichbeton.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um flüssigen selbstnivellierenden Hart- Unterlagsboden für Anwendungen in Bereichen des Bauwesens. Die Basis des Werkstoffes besteht aus einem Gemisch aus flüssigen Anhydrit, Sand und Zuschlagstoffen und wird mit einer speziellen Mischanlage auf der Baustelle aufbereitet, verflüssigt und durch eine Schlauchleitung direkt an die Verlegestelle gepumpt.
Synthetischer Andydrit ist ein industriell hergestelltes wasserfreies Calciumsulfat. Es entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Flusssäure. Im Recycling- Verfahren wird das Bindemittel als giftfreier, unbrennbarer, synthetischer Anhydrit marktkonform hergestellt. Die flüssige Masse wird mit einer Rakel verteilt und so lange eingegossen, bis die gegebene Höhenkote erreicht wird. Die Verarbeitungstemperatur muss mindestens 5 °C betragen. Der fugenlos verlegte Mörtel nivelliert sich selbst ein und ist nach 24 Stunden bedingt begehbar und nach 48 Stunden belastbar. Es entsteht eine plane Oberfläche ohne Schwundrisse oder aufgestellte Ecken. Schüsselungen und Verformungen der Oberfläche sind nicht möglich. Selbst bei intensivem Baustellenverkehr besteht keine Gefahr von Wundlaufen der Oberfläche durch die hohe Abriebfestigkeit.
Die Bodenkonstruktionen eignen sich auch für den Einsatz auf Warmwasser- Fußbodenheizung mit Kunststoffrohren und weiteren Fußbodenheizungssystemen. Der Werkstoff kann thermisch dauerhaft bis +50 °C und kurzzeitig bis +60 °C belastet werden.