Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um einen kalkzementgebundenen Werktrockenmörtel für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens nach DIN V 18550 bzw. DIN EN 998-1.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Werktrockenmörtel der Baustoffklasse A1 nach DIN 4101-1 bzw. DIN EN 13501-1 zuzuordnen.
Durch das Bindemittel Kalk in Verbindung mit der geringen Druckfestigkeit entsteht ein spannungsarmes Putzgefüge. Deshalb ist dieser Putz auch für Mauerwerk mit geringer Festigkeit wie Leichtbims oder viele moderne Wärmedämmbaustoffe geeignet. Der hohe Kalkanteil bringt günstige Verarbeitungseigenschaften mit sich.
Die örtliche Verbringung erfolgt als Sackware durch Handverarbeitung oder maschinelle Verarbeitung auf Wand- und Deckenflächen sowie auf allen üblichen Putzgründen in handwerklicher Ausführung.
Bedingt durch die hohe Alkalität (pH > 12) besitzen die Werkstoffoberflächen biozide Eigenschaften und beugen insb. Schimmelbildung und sonstigem Wachstum von Mikroorganismen ohne gesundheitsschädliche Imprägnierungen vor. Die Interaktion mit der Raumluft, die durch die kontinuierlichen Adsorptionsvorgänge gekennzeichnet ist, erhält den günstigen pH-Wert dauerhaft aufrecht. Eine Ausrüstung mit bioziden Wirkstoffen ist bei diesem Produkt nicht notwendig.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um einen kalkzementgebundenen Werktrockenmörtel für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens nach DIN V 18550 bzw. DIN EN 998-1.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Werktrockenmörtel der Baustoffklasse A1 nach DIN 4101-1 bzw. DIN EN 13501-1 zuzuordnen.
Durch das Bindemittel Kalk in Verbindung mit der geringen Druckfestigkeit entsteht ein spannungsarmes Putzgefüge. Deshalb ist dieser Putz auch für Mauerwerk mit geringer Festigkeit wie Leichtbims oder viele moderne Wärmedämmbaustoffe geeignet. Der hohe Kalkanteil bringt günstige Verarbeitungseigenschaften mit sich.
Die örtliche Verbringung erfolgt als Sackware durch Handverarbeitung oder maschinelle Verarbeitung auf Wand- und Deckenflächen sowie auf allen üblichen Putzgründen in handwerklicher Ausführung.
Bedingt durch die hohe Alkalität (pH > 12) besitzen die Werkstoffoberflächen biozide Eigenschaften und beugen insb. Schimmelbildung und sonstigem Wachstum von Mikroorganismen ohne gesundheitsschädliche Imprägnierungen vor. Die Interaktion mit der Raumluft, die durch die kontinuierlichen Adsorptionsvorgänge gekennzeichnet ist, erhält den günstigen pH-Wert dauerhaft aufrecht. Eine Ausrüstung mit bioziden Wirkstoffen ist bei diesem Produkt nicht notwendig.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um einen kalkzementgebundenen Werktrockenmörtel für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens nach DIN V 18550 bzw. DIN EN 998-1.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Werktrockenmörtel der Baustoffklasse A1 nach DIN 4101-1 bzw. DIN EN 13501-1 zuzuordnen.
Durch das Bindemittel Kalk in Verbindung mit der geringen Druckfestigkeit entsteht ein spannungsarmes Putzgefüge. Deshalb ist dieser Putz auch für Mauerwerk mit geringer Festigkeit wie Leichtbims oder viele moderne Wärmedämmbaustoffe geeignet. Der hohe Kalkanteil bringt günstige Verarbeitungseigenschaften mit sich.
Die örtliche Verbringung erfolgt als Sackware durch Handverarbeitung oder maschinelle Verarbeitung auf Wand- und Deckenflächen sowie auf allen üblichen Putzgründen in handwerklicher Ausführung.
Bedingt durch die hohe Alkalität (pH > 12) besitzen die Werkstoffoberflächen biozide Eigenschaften und beugen insb. Schimmelbildung und sonstigem Wachstum von Mikroorganismen ohne gesundheitsschädliche Imprägnierungen vor. Die Interaktion mit der Raumluft, die durch die kontinuierlichen Adsorptionsvorgänge gekennzeichnet ist, erhält den günstigen pH-Wert dauerhaft aufrecht. Eine Ausrüstung mit bioziden Wirkstoffen ist bei diesem Produkt nicht notwendig.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um vorgemischten Werktrockenmörtel auf Putzgipsbasis nach EN 13279 mit speziellen Leichtzuschlagstoffen.
Die Einstufung erfolgt in Mörtelgruppe P IV nach DIN V 18550.
Die Verwendung von Trockenmörtel auf Putzgipsbasis erfolgt universell in allen Bereichen des Innenausbaus.
Die örtliche Verbringung erfolgt entweder als Sackware zum Einbringen in die Putzmaschine oder aus einem Container kontinuierlich durch eine pneumatische Förderanlage automatisch eingeblasen.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Werktrockenmörtel der Baustoffklasse A1 nach EN 13501 zuzuordnen.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine kunststoffgebundene Spachtelmasse zur Verspachtelung von Trockenbau-Systemen.
Die folgende Produkte sind hiermit abgedeckt:
- Unik Versátil 30’
- Unik 1 Hora
- Unik 2 Horas
- Unik 4 Horas, 24 Horas
- Unik Plus 24 Horas
- Unik Hydro 1 Hora
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um gebrauchsfertige Allzweckspachtelmassen. Im Gegensatz zu Trockenspachtelmassen entfällt das bauseitige immer wiederkehrende, zeitraubende Anmischen des Materials. Die werksseitige Vormischung garantiert einen kontinuierlichen Qualitätsstandard. Materialverlust durch vorzeitige Aushärtung kann praktisch ausgeschlossen werden. Nach Beendigung der Arbeit wird das Gebinde wieder verschlossen und ist danach noch lange verwendbar.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Die Produkte sind händisch oder zum Teil auch maschinell durch z. B Airless verarbeitbar. Die Füll- und Feinspachteln sind als Werkstoff der Baustoffklasse Typ 1A, 2A und 3A nach EN 13963 zuzuordnen (Rotband Reno als Innenputz nach EN 15824).
Bei dem zur Prüfung vorgelegt Produkt handelt es sich um gebrauchsfertige Allzweckspachtelmasse. Im Gegensatz zu Trockenspachtelmassen entfällt das bauseitige immer wiederkehrende, zeitraubende Anmischen des Materials. Die werksseitige Vormischung garantiert einen kontinuierlichen Qualitätsstandard. Materialverlust durch vorzeitige Aushärtung kann praktisch ausgeschlossen werden. Nach Beendigung der Arbeit wird das Gebinde wieder verschlossen und ist danach noch lange verwendbar.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Die Produkte sind händisch oder zum Teil auch maschinell durch z. B Airless verarbeitbar. Die Füllspachtel ist als Werkstoff der Baustoffklasse Typ 2A und 3A nach EN 13963 zuzuordnen
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um selbstaushärtende Schaumwerkstoffe auf reinmineralischer Basis für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens insb. bei Umbauten und Renovierungen.
Dieses Produkt wird im Speziellen als Ausgleichsmasse von Höhendifferenzen im Innen- und Außenbereich eingesetzt. Damit lässt sich in einem Arbeitsgang eine maximale Schichtstärke bis zu 80 cm erzeugen.
Das Verbringen des Produktes erfolgt als Sackware oder Siloware durch maschinelles Anmischen aus den Komponenten Zement, Zuschlagstoffen aus Feinsanden verschiedener Korngrößen sowie Schaumbildner.
Die Schaumbildner stellen sich als wässrige Lösung synthetischer Proteine mit deren ungiftigen und hygienisch unbedenklichen enzymatischen Abbauprodukten dar.
In den Gewichtsklassen von 200 kg/m³ bis ca. 1600 kg/m³ können unterschiedliche Mineralschäume hergestellt werden, je nach mechanischer, thermischer oder anderer baulicher Anforderungen.
Durch den Zementanteil ergibt sich ein hoher pH-Wert, der dem Material eine hohe Schimmelbeständigkeit verleiht. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um einen Kalkleichtputz der Mörtelgruppe P I / Festigkeitsklasse CS II nach DIN V 18550 / DIN EN 998-1 mit speziellen Leichtzuschlagstoffen wie Kalkbrechsande und Perlite für Anwendungen in den Bereichen des Innenausbaus.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Werktrockenmörtel der Baustoffklasse A1 nach DIN 4101-1 bzw. DIN EN 13501-1 zuzuordnen.
Durch das Bindemittel Kalk in Verbindung mit der geringen Druckfestigkeit entsteht ein spannungsarmes Putzgefüge. Deshalb ist dieser Putz auch für Mauerwerk mit geringer Festigkeit geeignet. Der hohe Kalkanteil bringt günstige Verarbeitungseigenschaften mit sich.
Die örtliche Verbringung erfolgt als Sackware oder Siloware durch Handverarbeitung oder maschinelle Verarbeitung auf Wand- und Deckenflächen sowie auf allen üblichen Putzgründen in handwerklicher Ausführung.
Bedingt durch die hohe Alkalität besitzen die Werkstoffoberflächen biozide Eigenschaften und beugen insb. Schimmelbildung und sonstigem Wachstum von Mikroorganismen ohne gesundheitsschädliche Imprägnierungen vor. Die Interaktion mit der Raumluft, die durch die kontinuierlichen Adsorptionsvorgänge gekennzeichnet ist, erhält den günstigen pH-Wert dauerhaft aufrecht.
Eine Ausrüstung mit bioziden Wirkstoffen ist bei diesem Produkt nicht notwendig.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um selbstaushärtende Schaumwerkstoffe auf reinmineralischer Basis für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens insb. bei Umbauten und Renovierungen.
Dieses Produkt wird im Speziellen als Ausgleichsmasse von Höhendifferenzen im Innen- und Außenbereich eingesetzt. Damit lässt sich in einem Arbeitsgang eine maximale Schichtstärke bis zu 80 cm erzeugen.
Das Verbringen des Produktes erfolgt als Sackware oder Siloware durch maschinelles Anmischen aus den Komponenten Zement, Zuschlagstoffen aus Feinsanden verschiedener Korngrößen sowie Schaumbildner.
Die Schaumbildner stellen sich als wässrige Lösung synthetischer Proteine mit deren ungiftigen und hygienisch unbedenklichen enzymatischen Abbauprodukten dar.
In den Gewichtsklassen von 200 kg/m³ bis ca. 1600 kg/m³ können unterschiedliche Mineralschäume hergestellt werden, je nach mechanischer, thermischer oder anderer baulicher Anforderungen.
Durch den Zementanteil ergibt sich ein hoher pH-Wert, der dem Material eine hohe Schimmelbeständigkeit verleiht. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.