Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Mauersteine zum Erstellen tragender und nichttragender Wände, die eine Lagerfugenstärke von 12 mm aufweisen (Standard- Steinhöhe: 238 mm). Im Normalfall wird beim Mauern hierfür ein Normalmauermörtel nach DIN EN 998-2 in der Mörtelklasse M 10 verwendet. Das Meier Öko-Kalkstein-Sortiment kann ebenfalls als Planstein erhalten werden, dieser wird mit Dünnbettmörtel nach DIN EN 998-2 in einer Fugenstärke von 1-3 mm verlegt (Standard- Steinhöhe: 248 mm).
Die MEIER Öko-Kalksteine werden nach DIN EN 771-3 gefertigt.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).