Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um oberflächenvergütende Holzöle für den Einsatz im Außen- und Innenbereich sowie Pflegemittel.
Alle Holzöle vernetzen auf rohen Holzoberflächen oxidativ durch Polymerisation. Durch mechanisches Egalisieren sowie mehrfachem Auftrag kann die Qualität der Oberflächen angepasst werden.
Die Produkte werden von Kleingebindegrößen für den Heimwerkerbedarf bis zu gewerblichen Gebindegrößen in den Verkehr gebracht.
Die Verarbeitung der Holzöle ist vorgesehen durch Pinsel, Walze oder Spritzpistole.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um das Holzbodensortiment in Form von 2- und 3-Schichtparkett mit Mittellage aus Fichtenstäbchen oder HDF für Anwendungen in den Bereichen des Innenausbaus.

Werkstofftechnisch stellen sich die Produkte als drei bzw. zweischichtige Mehrschichtparkettelemente nach EN 13489 in ver­schiedenen herstellerspezifi­schen Sortierungen der Gruppe Holzfußböden nach EN 14342 mit einer Nutzschicht von 3,4, 3,2 oder 2,5 mm verschiedener Holzarten dar.

Die Produktgruppen unterscheiden sich lediglich in Aufbau, Holzart und Sortierung, sind ansonsten werkstofftechnisch gleich zu behandeln.

Die Nutzschicht wird mit einer Reihe verschiedener Holzarten und Oberflächen angeboten. Als Mittelschicht kommen quer zur Deckschicht verlaufende Fichtenstäbchen zum Einsatz. Die Gegenzugschicht ist holztechnisch auf die Nutzschicht abgestimmt, um durch sicheren Spannungsausgleich Unebenheiten in der Oberfläche zu vermeiden. Die Deckschicht und die Gegenzugschicht sind mit Polyvinylacetatleim (Weißleim) mit der Mittelschicht verklebt.

Der Aushärtungsprozess erfolgt über Vernetzung durch Polymerisation der wässrigen PVAC-Dispersion. Im Gegensatz zu Klebstoffsystemen, die über Polykondensation oder Polyaddition vernetzen wie z.B. Phenol- bzw. Harnstoffformaldehydharzklebstoffe oder Polyurethanklebstoffe, sind hier keine gesundheitsbedenklichen Stoffe eingesetzt.

Die Oberflächenbehandlung wird entweder werkseitig transparent oder pigmentiert geölt, roh geschliffen oder lackiert ausgeführt. Bei dreischichtigen Produkten ist sowohl die schwimmende Verlegung als eine vollflächige Verklebung mit dem Untergrund möglich. Bei zweischichtigen Produkten ist die Verklebung mit dem Untergrund obligatorisch.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um das Holzbodenprogramm 2- Schicht und 3- Schicht Parkett für Anwendungen in den Bereichen des Innenausbaus.
Werkstofftechnisch stellen sich die Produkte als dreischichtige Mehrschichtparkettelemente nach EN 13489 in verschiedenen herstellerspezifischen Sortierungen der Gruppe Holzfußböden nach EN 14342 mit einer Nutzschicht von ca. 4 mm verschiedener Holzarten dar.
Die Produkte unterscheiden sich lediglich in Aufbau, Holzart und Sortierung, sind ansonsten werkstofftechnisch gleich zu behandeln.
Die Nutzschicht besteht aus verschiedenen Holzarten und Oberflächen sowie Vergütungsvarianten wie Thermobehandlung und Räuchereiche. Als Mittelschicht kommen bei beiden Sortimenten quer zur Deckschicht verlaufende Fichtestäbchen zum Einsatz. Die Gegenzugschicht ist holztechnisch auf die Nutzschicht abgestimmt, um durch sicheren Spannungsausgleich Unebenheiten in der Oberfläche zu vermeiden.
Die Deckschicht und die Gegenzugschicht sind mit Polyvinylacetatklebstoff (PVAC, Weißleim) oder Harnstoffformaldehydharzklebstoff (MUF) mit der Mittelschicht verklebt.
Die Oberflächenbehandlung wird werkseitig oxidativ geölt transparent oder pigmentiert ausgeführt mit Produkten des Herstellers WoodCare. Die Produkte dieses Herstellers sind von uns bereits zertifiziert worden.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich werkstofftechnisch um vergütete Holzfaserdämmplatten für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet. Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich werkstofftechnisch, um vergütete Holzfaserplatten nach EN 622-1 und EN 622-4 bzw. EN 13171 sowie anderer Holzfaserwerkstoffe für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. Alle Untersuchungsergebnisse sind für nachstehende Produkte zusammengefasst:

therm

internal

therm SD

floor

flex

flex Keil

isorel

roof

underfloor

base

universal

special

protect M

protect H

 

therm dry

special dry

étanche

integral

roof dry

top

install

universal dry

protect H dry

duo dry

zell, timberfloc

Typische Einsatzbereiche sind die thermische und akustische Isolierung im Bauwesen. Im Produktionsverfahren wird das holzeigene Lignin aufgeschlossen. Dieses genügt als Bindemittel, um die unter Druck und Wärme hergestellten Plattenwerkstoffe zu binden und ausreichende Festigkeit und Steifigkeit zu erreichen. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.

Die Verarbeitung kann analog zu plattenförmigen Holzwerkstoffen bzw. Wärmedämmfilzen mit allen üblichen Werkzeugen der Holzverarbeitung erfolgen. Anfallender Bearbeitungsstaub ist gesundheitlich unbedenklich, sollte aber weitgehend vermieden werden.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Gipsplatten nach DIN 18180 bzw. DIN EN 520, deren Flächen und Längskanten mit einem festhaftenden Spezialkarton ummantelt sind. Die Verwendung von Gipsplatten erfolgt universell in allen Bereichen des Trockenbaus. Die Gipsplatten sind je nach Spezifikation zum universellen Einsatz als Bau-, Feuerschutz und Feuchtraumplatte vorgesehen. Konstruktionen aus Gipsplatten können hohe schallschutztechnische und/oder brandschutztechnische Anforderungen erfüllen. Dies ist abhängig von der konstruktiven Anordnung der Platten sowie dem verwendeten Dämmmaterial. Gipsplatten bestehen aus einem Verbund zwischen dem Gipskern, mit dem die Plattendicke variiert werden kann, und einer beidseitigen Kartonage, die in festem Verbund mit dem Gipskern steht. Die Kartonage der Oberfläche nimmt bei Belastung die entstehenden Zugkräfte auf, während der Gipskern für die Ausbildung von Druck- und Schubfestigkeit verantwortlich ist. Die Platten können einfach bearbeitet werden durch Anritzen und anschließendes Aufbrechen der entstehenden Plattenkante. Bei der Verarbeitung der Platten ist eine Staubdisposition für die Mitarbeiter praktisch auszuschließen. Der Nachweis von Feinstäuben wird trotzdem standardmäßig im Rahmen dieser Untersuchung an späterer Stelle geführt. Die Befestigung kann durch alle üblichen

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Gipsbauplatte, die aus einer homogenen Mischung von Gips und Papierfasern besteht. Die Herstellung erfolgt durch Mischen von Stuckgips (ca. 82 %) und Papierfasern (ca. 18 %), die durch trockene Zerfaserung von Altpapier hergestellt werden. Diese Komponenten werden unter Zugabe von Wasser auf ein Produktionsband ausgestreut. Das bewässerte Vlies wird anschließend unter hohem Druck zu einer Platte gepresst, die über ein Abbindeband dem Trockner zugeführt wird. Nach dem beidseitigen Schleifen der Plattenflächen erfolgt das Zuschneiden auf das Endformat. Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten gehören Fermacell Gipsfaserplatten zur Baustoffklasse A2 nach EN 13501. Fermacell Gipsfaserplatten erfüllen bei tragenden und aussteifenden Holzständerwänden auch statische Funk­tionen. Sie werden als mittragende oder aussteifende Beplankung in Wand-, Decken- und Dachscheiben eingesetzt und die­nen zur Wind- und Knickaussteifung sowie zur lotrechten Abtragung von Lasten. Sie besitzen bauaufsichtliche Zulassungen nach ETA-030/0050: Gipsfaserplatten zur Beplankung und Bekleidung von Bauteilen bzw. Z-9.1-187: Wände in Holztafelbauart mit Beplankungen aus Fermacell Gipsfaserplatten

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Gipsbauplatte, die aus einer homogenen Mischung von Gips und Papierfasern besteht. Die Herstellung erfolgt durch Mischen von Stuckgips (ca. 82 %) und Papierfasern (ca. 18 %), die durch trockene Zerfaserung von Altpapier hergestellt werden. Diese Komponenten werden unter Zugabe von Wasser auf ein Produktionsband ausgestreut. Das bewässerte Vlies wird anschließend unter hohem Druck zu einer Platte gepresst, die über ein Abbindeband dem Trockner zugeführt wird. Nach dem beidseitigen Schleifen der Plattenflächen erfolgt das Zuschneiden auf das Endformat. Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten gehören Fermacell Gipsfaserplatten zur Baustoffklasse A2 nach EN 13501. Fermacell Gipsfaserplatten erfüllen bei tragenden und aussteifenden Holzständerwänden auch statische Funk­tionen. Sie werden als mittragende oder aussteifende Beplankung in Wand-, Decken- und Dachscheiben eingesetzt und die­nen zur Wind- und Knickaussteifung sowie zur lotrechten Abtragung von Lasten. Sie besitzen bauaufsichtliche Zulassungen nach ETA-030/0050: Gipsfaserplatten zur Beplankung und Bekleidung von Bauteilen bzw. Z-9.1-187: Wände in Holztafelbauart mit Beplankungen aus Fermacell Gipsfaserplatten

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Gipsbauplatte, die aus einer homogenen Mischung von Gips und Papierfasern besteht. Die Herstellung erfolgt durch Mischen von Stuckgips (ca. 82 %) und Papierfasern (ca. 18 %), die durch trockene Zerfaserung von Altpapier hergestellt werden. Diese Komponenten werden unter Zugabe von Wasser auf ein Produktionsband ausgestreut. Das bewässerte Vlies wird anschließend unter hohem Druck zu einer Platte gepresst, die über ein Abbindeband dem Trockner zugeführt wird. Nach dem beidseitigen Schleifen der Plattenflächen erfolgt das Zuschneiden auf das Endformat. Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten gehören Fermacell Gipsfaserplatten zur Baustoffklasse A2 nach EN 13501. Fermacell Gipsfaserplatten erfüllen bei tragenden und aussteifenden Holzständerwänden auch statische Funk­tionen. Sie werden als mittragende oder aussteifende Beplankung in Wand-, Decken- und Dachscheiben eingesetzt und die­nen zur Wind- und Knickaussteifung sowie zur lotrechten Abtragung von Lasten. Sie besitzen bauaufsichtliche Zulassungen nach ETA-030/0050: Gipsfaserplatten zur Beplankung und Bekleidung von Bauteilen bzw. Z-9.1-187: Wände in Holztafelbauart mit Beplankungen aus Fermacell Gipsfaserplatten

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Gipsbauplatte, die aus einer homogenen Mischung von Gips und Papierfasern besteht. Die Herstellung erfolgt durch Mischen von Stuckgips (ca. 82 %) und Papierfasern (ca. 18 %), die durch trockene Zerfaserung von Altpapier hergestellt werden. Diese Komponenten werden unter Zugabe von Wasser auf ein Produktionsband ausgestreut. Das bewässerte Vlies wird anschließend unter hohem Druck zu einer Platte gepresst, die über ein Abbindeband dem Trockner zugeführt wird. Nach dem beidseitigen Schleifen der Plattenflächen erfolgt das Zuschneiden auf das Endformat. Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten gehören Fermacell Gipsfaserplatten zur Baustoffklasse A2 nach EN 13501. Fermacell Gipsfaserplatten erfüllen bei tragenden und aussteifenden Holzständerwänden auch statische Funk­tionen. Sie werden als mittragende oder aussteifende Beplankung in Wand-, Decken- und Dachscheiben eingesetzt und die­nen zur Wind- und Knickaussteifung sowie zur lotrechten Abtragung von Lasten. Sie besitzen bauaufsichtliche Zulassungen nach ETA-030/0050: Gipsfaserplatten zur Beplankung und Bekleidung von Bauteilen bzw. Z-9.1-187: Wände in Holztafelbauart mit Beplankungen aus Fermacell Gipsfaserplatten