Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um vorgemischten Werktrockenmörtel auf Putzgipsbasis nach EN 13279-1 mit speziellen Leichtzuschlagstoffen.
Die Einstufung erfolgt in Mörtelgruppe B4/50/2
Die Verwendung von Trockenmörtel auf Putzgipsbasis erfolgt universell in allen Bereichen des Innenausbaus.
Die örtliche Verbringung erfolgt als Sackware zum Einbringen in die Putzmaschine.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Werktrockenmörtel der Baustoffklasse A1 nach EN 13501 zuzuordnen.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um vorgemischten Werktrockenmörtel auf Putzgipsbasis nach EN 13279-1 mit speziellen Leichtzuschlagstoffen.
Die Einstufung erfolgt in Mörtelgruppe B4/50/2
Die Verwendung von Trockenmörtel auf Putzgipsbasis erfolgt universell in allen Bereichen des Innenausbaus.
Die örtliche Verbringung erfolgt als Sackware zum Einbringen in die Putzmaschine.
Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Werktrockenmörtel der Baustoffklasse A1 nach EN 13501 zuzuordnen.
EXTOVER® ist ein universelles, trockenes Löschmittel aus Blähglasgranulat, das für Löschzwecke und den vorbeugenden Brandschutz eingesetzt werden kann. Die kleinen, leichten Kugeln bestehen aus geschäumtem Recyclingglas und weisen im Inneren winzige Poren auf, die eine geschlossene Zellstruktur bilden. Das Granulat ist 100% mineralisch und daher nicht brennbar (Baustoffklasse A1, DIN 4102).
EXTOVER® ist ein universelles, trockenes Löschmittel aus Blähglasgranulat, das für Löschzwecke und den vorbeugenden Brandschutz eingesetzt werden kann. Die kleinen, leichten Kugeln bestehen aus geschäumtem Recyclingglas und weisen im Inneren winzige Poren auf, die eine geschlossene Zellstruktur bilden. Das Granulat ist 100% mineralisch und daher nicht brennbar (Baustoffklasse A1, DIN 4102).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Typische Einsatzbereiche der Holzfaserfüllung sind die thermische und akustische Isolierung im Bauwesen. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Typische Einsatzbereiche der Holzfaserfüllung sind die thermische und akustische Isolierung im Bauwesen. In der Produktion kommen ausschließlich Schwachholzsortimente und unbehandelte Nadelholzreste aus der Sägeindustrie zum Einsatz, welche die Forstwirtschaft entlasten und aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammen. Unter anderen werden auch Durchforstungshölzer eingesetzt. Auf die Verwendung evtl. belasteter Altholzanteile wird verzichtet.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Die 18 mm dünnen ModulPlatten für Wand- und Deckenheizung/Kühlung sind baubiologisch geprüfte Gipsfaser Platten. Auf der Rückseite der Platten ist das Heizungsrohr (VarioModul-Rohr 11,6×1,5 Laser) im Rasterabstand von 75 mm integriert.
Die 18 mm dünnen ModulPlatten für Wand- und Deckenheizung/Kühlung sind baubiologisch geprüfte Gipsfaser Platten. Auf der Rückseite der Platten ist das Heizungsrohr (VarioModul-Rohr 11,6×1,5 Laser) im Rasterabstand von 75 mm integriert.
Die Kompakt-Platte ist eine baubiologisch geprüfte Gipsfaserplatte und ist nur 18 mm dünn. Die vorgefrästen Noppen im Verlegeabstand von 100 mm ermöglichen die leichte und flexible Verlegung des VarioProFil-Rohres.
Die Platte ist ein reines Rohrträger- und Wärmeleitelement. Somit ist die Gipsfaserplatte Teil des Bodenbelags und nicht als konstruktiver Teil des Bodenaufbaus zu sehen.
Die Kompakt-Platte ist eine baubiologisch geprüfte Gipsfaserplatte und ist nur 18 mm dünn. Die vorgefrästen Noppen im Verlegeabstand von 100 mm ermöglichen die leichte und flexible Verlegung des VarioProFil-Rohres.
Die Platte ist ein reines Rohrträger- und Wärmeleitelement. Somit ist die Gipsfaserplatte Teil des Bodenbelags und nicht als konstruktiver Teil des Bodenaufbaus zu sehen.