Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Bauplatte aus Vermiculit, die für den vorbeugenden technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt wird. Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer.
Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben.
Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.
Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.
Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.
Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine Bauplatte aus Vermiculit, die für den vorbeugenden technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt wird. Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer.
Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben.
Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.
Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.
Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.
Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um ein oberflächenvergütendes lösemittelhaltiges Holzöl mit Wachsanteil für den Einsatz im Innenbereich (Holz-und Korkfußböden, Möbel, Arbeitsplatten, etc.).
Die Produkte werden von Kleingebindegrößen für den Heimwerkerbedarf bis zu gewerblichen Gebindegrößen in den Verkehr gebracht.
Die Verarbeitung des Holzöls ist vorgesehen durch Pinsel, Walze oder Spritzpistole.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um ein oberflächenvergütendes lösemittelhaltiges Holzöl mit Wachsanteil für den Einsatz im Innenbereich (Holz-und Korkfußböden, Möbel, Arbeitsplatten, etc.).
Die Produkte werden von Kleingebindegrößen für den Heimwerkerbedarf bis zu gewerblichen Gebindegrößen in den Verkehr gebracht.
Die Verarbeitung des Holzöls ist vorgesehen durch Pinsel, Walze oder Spritzpistole.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um ein anorganisches reinmineralisches Eisen-Aluminium-Magnesium-Silikat aus der Gruppe der Glimmerminerale für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. Der Werkstoff liegt uns in Granulatform vor.
Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten durch den entstehenden Dampfdruck getrieben.
Aus diesem Prozess entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das bis zu 20 -fache seines ursprünglichen Volumens, wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig ausformt. Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das außerordentlich geringe Schüttgewicht verdankt.
Durch die reinmineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Werkstoff der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501 zuzuordnen. Eine Unterteilung ist nicht notwendig, da im Brandfall weder Rauchentwicklung noch Abtropfen oder Abfallen möglich ist.
Die vorwiegende Verwendung erfolgt im Bauwesen als Schüttung für Kehlbalkenlagen, Dachböden, Gewölbedecken, Dachsparren, Lagerholzunterkonstruktion auf Betondecken sowie andere Anwendungen. Der Werkstoff kann mit verschiedenen Bindemitteln wie z.B. Kalk, Ton, Gips, Lehm, Zement, Harz, Wachs usw. gemischt werden um die Produkteigenschaften an die Einbausituation anzupassen.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um ein anorganisches reinmineralisches Eisen-Aluminium-Magnesium-Silikat aus der Gruppe der Glimmerminerale für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens. Der Werkstoff liegt uns in Granulatform vor.
Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten durch den entstehenden Dampfdruck getrieben.
Aus diesem Prozess entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das bis zu 20 -fache seines ursprünglichen Volumens, wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig ausformt. Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das außerordentlich geringe Schüttgewicht verdankt.
Durch die reinmineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Werkstoff der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501 zuzuordnen. Eine Unterteilung ist nicht notwendig, da im Brandfall weder Rauchentwicklung noch Abtropfen oder Abfallen möglich ist.
Die vorwiegende Verwendung erfolgt im Bauwesen als Schüttung für Kehlbalkenlagen, Dachböden, Gewölbedecken, Dachsparren, Lagerholzunterkonstruktion auf Betondecken sowie andere Anwendungen. Der Werkstoff kann mit verschiedenen Bindemitteln wie z.B. Kalk, Ton, Gips, Lehm, Zement, Harz, Wachs usw. gemischt werden um die Produkteigenschaften an die Einbausituation anzupassen.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um zementgebundene, rein mineralische Bauplatten für den Fassaden- und trockenen Innenausbau. Die Zementbauplatte besteht aus einem Kern aus Portlandzement, Füllstoffen und Leichtzuschlagstoffen. Unterschiedliche Eigenschaften resultieren aus Fertigungstechnik und verschiedenen Rezepturen.
AQUAPANEL® Zementbauplatten komplettieren moderne Leichtbaukonstruktionen, die in vielen Gebäudekategorien zu traditionellen Bauweisen mit Mauer- und Blocksteinen in den Wettbewerb treten. Einsatzbereiche sind komplette Außenwandsysteme und vorgehängte hinterlüftete Fassaden, abgehängte Decken, aber auch nichttragende Trennwände in Nassbereichen wie Schwimmhallen, Sportstätten, Saunaanlagen, Großküchen und in der Nahrungsmittelindustrie sowie Fußbodenkonstruktionen. Spanende Bearbeitung ist i.d.R. nicht vorgesehen. Der Zuschnitt der Platten erfolgt mit einem Ritzmesser ohne Staubentwicklung. Das Schrauben und Nageln der Platten erfolgt ohne Vorbohren. Somit tritt planmäßige Staubbelastung für den Verarbeiter gar nicht erst auf. Die Platten sind als nichtbrennbar in die Baustoffklasse A1 nach EN 13501-1 eingestuft und sind witterungs- und wasserbeständig. Der Plattentyp „Floor“ kann auch spanend problemlos verarbeitet werden, wie es den baupraktischen Anforderungen entspricht (Tischkreissäge, Handkreissäge oder Stichsäge). Das Inhalieren von Stäuben aus einer mechanischen Werkstoffbearbeitung ist unabhängig von deren baubiologischer Bewertung stets zu vermeiden. Die Platte „Floor“ ist in die Baustoffklasse A2 nach EN 13501-1 eingestuft worden.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um zementgebundene, rein mineralische Bauplatten für den Fassaden- und trockenen Innenausbau. Die Zementbauplatte besteht aus einem Kern aus Portlandzement, Füllstoffen und Leichtzuschlagstoffen. Unterschiedliche Eigenschaften resultieren aus Fertigungstechnik und verschiedenen Rezepturen.
AQUAPANEL® Zementbauplatten komplettieren moderne Leichtbaukonstruktionen, die in vielen Gebäudekategorien zu traditionellen Bauweisen mit Mauer- und Blocksteinen in den Wettbewerb treten. Einsatzbereiche sind komplette Außenwandsysteme und vorgehängte hinterlüftete Fassaden, abgehängte Decken, aber auch nichttragende Trennwände in Nassbereichen wie Schwimmhallen, Sportstätten, Saunaanlagen, Großküchen und in der Nahrungsmittelindustrie sowie Fußbodenkonstruktionen. Spanende Bearbeitung ist i.d.R. nicht vorgesehen. Der Zuschnitt der Platten erfolgt mit einem Ritzmesser ohne Staubentwicklung. Das Schrauben und Nageln der Platten erfolgt ohne Vorbohren. Somit tritt planmäßige Staubbelastung für den Verarbeiter gar nicht erst auf. Die Platten sind als nichtbrennbar in die Baustoffklasse A1 nach EN 13501-1 eingestuft und sind witterungs- und wasserbeständig. Der Plattentyp „Floor“ kann auch spanend problemlos verarbeitet werden, wie es den baupraktischen Anforderungen entspricht (Tischkreissäge, Handkreissäge oder Stichsäge). Das Inhalieren von Stäuben aus einer mechanischen Werkstoffbearbeitung ist unabhängig von deren baubiologischer Bewertung stets zu vermeiden. Die Platte „Floor“ ist in die Baustoffklasse A2 nach EN 13501-1 eingestuft worden.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt)
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt)