Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um Oberflächenbeschichtungen auf der Basis überwiegend natürlicher Faserstoffe für Anwendungen in den Bereichen des Innenausbaus.
Die Produktfamilie Sajade wird in unterschiedlichen Materialmischungen und Farbzusammensetzungen hergestellt. Diese werden mit Wasser örtlich vermengt und in handwerklicher Ausführung auf Wand- und Deckenflächen aufgebracht.
Die Untersuchungsergebnisse beziehen sich auf alle hergestellten Oberflächenausführungen.
Die Einsatzbereiche entsprechen denen üblicher Wandtapeten. Das Material trägt zur Verbesserung der Raumakustik bei.
Das Material setzt sich aus Baumwolle und anderen natürlichen Fasern, Pulpe aus Pflanzenfasern, mineralischen Bestandteilen, verschiedenen Zellulosederivaten sowie Kunstharzbestandteilen zusammen.
Die Beschichtungen sind auf allen tragfähigen Untergründen wie z.B. Gipsputz, Zementputz, Holzwerkstoffplatten, Gipsplatten, vorbeschichteten Oberflächen u.a. möglich. Die Beschichtungen können zwar auf Rohputz aufgetragen werden, eine Grundierung der Flächen ist aber stets zu empfehlen. Bei Renovierungsanstrichen ist im Einzelfalle die Tragfähigkeit des Untergrundes sicherzustellen. Geeignete Produkte wie z.B. Primer oder Isolieranstriche sind beim Hersteller anzufragen.
Das örtliche Verbringen des Materials mit Spritzgeräten ist ebenfalls möglich.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um Oberflächenbeschichtungen auf der Basis überwiegend natürlicher Faserstoffe für Anwendungen in den Bereichen des Innenausbaus.
Die Produktfamilie Sajade wird in unterschiedlichen Materialmischungen und Farbzusammensetzungen hergestellt. Diese werden mit Wasser örtlich vermengt und in handwerklicher Ausführung auf Wand- und Deckenflächen aufgebracht.
Die Untersuchungsergebnisse beziehen sich auf alle hergestellten Oberflächenausführungen.
Die Einsatzbereiche entsprechen denen üblicher Wandtapeten. Das Material trägt zur Verbesserung der Raumakustik bei.
Das Material setzt sich aus Baumwolle und anderen natürlichen Fasern, Pulpe aus Pflanzenfasern, mineralischen Bestandteilen, verschiedenen Zellulosederivaten sowie Kunstharzbestandteilen zusammen.
Die Beschichtungen sind auf allen tragfähigen Untergründen wie z.B. Gipsputz, Zementputz, Holzwerkstoffplatten, Gipsplatten, vorbeschichteten Oberflächen u.a. möglich. Die Beschichtungen können zwar auf Rohputz aufgetragen werden, eine Grundierung der Flächen ist aber stets zu empfehlen. Bei Renovierungsanstrichen ist im Einzelfalle die Tragfähigkeit des Untergrundes sicherzustellen. Geeignete Produkte wie z.B. Primer oder Isolieranstriche sind beim Hersteller anzufragen.
Das örtliche Verbringen des Materials mit Spritzgeräten ist ebenfalls möglich.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Gipsfaserplatten aus abgebundenem Gips mit weniger als 10 % Cellulosefasern und geringen Zusätzen an Produktionshilfsmitteln und Hydrophobierungsmitteln. Diese werden zu biegesteifem Plattenmaterial verarbeitet zur Ausführung von Wand-, Decken- und Bodenkonstruktionen (sog. Fertigteilestrich).
Nach dem Abbinden der Platte erfolgt Trocknung, Schleifen und Zuschnitt auf das Endformat der Platten. Die Zugabe weiterer Bindemittel ist nicht erforderlich.
Die Plattenelemente werden zumeist örtlich als fertig formatierte Bodenplatten zum Herstellen eines selbsttragenden Untergrundes verbracht oder auf eine tragende Unterkonstruktion.
Die Fertigteilestrichelemente sind in unterschiedlicher Ausführung der Verdichtung bzw. der Rohdichte erhältlich, um unterschiedlichen bauphysikalischen Anforderungen Rechnung zu tragen.
Die Gipsmatrix ist dabei festigkeitstechnisch für die Steifigkeit und Druckfestigkeit des Werkstoffes verantwortlich, währenddessen die Faserzusätze aus Cellulosefasern für die Biegezug- und Schubfestigkeit des Werkstoffes notwendig sind.
Mit dem Einsatz der Plattenwerkstoffe sind Konstruktionen mit einer Feuerwiderstandserwartung von bis zu 90 min möglich.
Alle Untersuchungsergebnisse sind für nachstehende Produkte zusammengefasst:
GIFAfloor, GIFAboard, Brio, Vidifloor, Vidiwall, GIFAmarine, Torro, Vidifire, Vidiphonic
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Gipsfaserplatten aus abgebundenem Gips mit weniger als 10 % Cellulosefasern und geringen Zusätzen an Produktionshilfsmitteln und Hydrophobierungsmitteln. Diese werden zu biegesteifem Plattenmaterial verarbeitet zur Ausführung von Wand-, Decken- und Bodenkonstruktionen (sog. Fertigteilestrich).
Nach dem Abbinden der Platte erfolgt Trocknung, Schleifen und Zuschnitt auf das Endformat der Platten. Die Zugabe weiterer Bindemittel ist nicht erforderlich.
Die Plattenelemente werden zumeist örtlich als fertig formatierte Bodenplatten zum Herstellen eines selbsttragenden Untergrundes verbracht oder auf eine tragende Unterkonstruktion.
Die Fertigteilestrichelemente sind in unterschiedlicher Ausführung der Verdichtung bzw. der Rohdichte erhältlich, um unterschiedlichen bauphysikalischen Anforderungen Rechnung zu tragen.
Die Gipsmatrix ist dabei festigkeitstechnisch für die Steifigkeit und Druckfestigkeit des Werkstoffes verantwortlich, währenddessen die Faserzusätze aus Cellulosefasern für die Biegezug- und Schubfestigkeit des Werkstoffes notwendig sind.
Mit dem Einsatz der Plattenwerkstoffe sind Konstruktionen mit einer Feuerwiderstandserwartung von bis zu 90 min möglich.
Alle Untersuchungsergebnisse sind für nachstehende Produkte zusammengefasst:
GIFAfloor, GIFAboard, Brio, Vidifloor, Vidiwall, GIFAmarine, Torro, Vidifire, Vidiphonic
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).