Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um ein bruchkornfreies feinporiges Rundkorngranulat auf Altglasbasis, vorwiegend für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens.
Das Material wird in verschiedenen Korngrößen von 0,1 bis 16 mm Korndurchmesser hergestellt. Die Herstellung erfolgt durch Expandieren bei ca. 900 °C. Nach dem Kühlen wird das Material gesiebt und nach Korngrößen sortiert.
Das Material findet in allen Bereichen Verwendung, bei denen hohe Druckfestigkeit in Verbindung mit niedriger Rohdichte und geringer Wärmeleitung erforderlich ist. Damit eignet sich das Material im Bauwesen, insb. als Zuschlag für leichte mineralische Vollwerkstoffe und als Dämmschüttung.
Auch in der Kunststofftechnik wird das Material vielfältig eingesetzt.
Das Material ist nicht brennbar und frei von organischen Bestandteilen.
Die Verarbeitung mit hydraulischen und chemischen Bindemitteln ist nicht problembehaftet. Das Material ist säure- und laugenfest. Die Wasseraufnahmefähigkeit des Materials ist äußerst gering.
Die nachstehenden Untersuchungsergebnisse beziehen sich auf alle ausgeführten Korngrößen, da sich das Herstellungsverfahren unverändert darstellt, unabhängig von Schüttgewicht, Rohdichte oder Korngröße.
Durch den relativ hohen pH-Wert zwischen 9 und 12 besitzt das Material eine hohe Schimmelbeständigkeit. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um ein bruchkornfreies feinporiges Rundkorngranulat auf Altglasbasis, vorwiegend für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens.
Das Material wird in verschiedenen Korngrößen von 0,1 bis 16 mm Korndurchmesser hergestellt. Die Herstellung erfolgt durch Expandieren bei ca. 900 °C. Nach dem Kühlen wird das Material gesiebt und nach Korngrößen sortiert.
Das Material findet in allen Bereichen Verwendung, bei denen hohe Druckfestigkeit in Verbindung mit niedriger Rohdichte und geringer Wärmeleitung erforderlich ist. Damit eignet sich das Material im Bauwesen, insb. als Zuschlag für leichte mineralische Vollwerkstoffe und als Dämmschüttung.
Auch in der Kunststofftechnik wird das Material vielfältig eingesetzt.
Das Material ist nicht brennbar und frei von organischen Bestandteilen.
Die Verarbeitung mit hydraulischen und chemischen Bindemitteln ist nicht problembehaftet. Das Material ist säure- und laugenfest. Die Wasseraufnahmefähigkeit des Materials ist äußerst gering.
Die nachstehenden Untersuchungsergebnisse beziehen sich auf alle ausgeführten Korngrößen, da sich das Herstellungsverfahren unverändert darstellt, unabhängig von Schüttgewicht, Rohdichte oder Korngröße.
Durch den relativ hohen pH-Wert zwischen 9 und 12 besitzt das Material eine hohe Schimmelbeständigkeit. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um gebrauchsfertige Allzweckspachtelmassen. Im Gegensatz zu Trockenspachtelmassen entfällt das bauseitige immer wiederkehrende, zeitraubende Anmischen des Materials. Die werksseitige Vormischung garantiert einen kontinuierlichen Qualitätsstandard. Materialverlust durch vorzeitige Aushärtung kann praktisch ausgeschlossen werden. Nach Beendigung der Arbeit wird das Gebinde wieder verschlossen und ist danach noch lange verwendbar.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Die Produkte sind händisch oder zum Teil auch maschinell durch z. B Airless verarbeitbar.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um gebrauchsfertige Allzweckspachtelmassen. Im Gegensatz zu Trockenspachtelmassen entfällt das bauseitige immer wiederkehrende, zeitraubende Anmischen des Materials. Die werksseitige Vormischung garantiert einen kontinuierlichen Qualitätsstandard. Materialverlust durch vorzeitige Aushärtung kann praktisch ausgeschlossen werden. Nach Beendigung der Arbeit wird das Gebinde wieder verschlossen und ist danach noch lange verwendbar.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Die Produkte sind händisch oder zum Teil auch maschinell durch z. B Airless verarbeitbar.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um einen pulverförmigen Fugenspachtel auf Gips-Basis mit hohem Wasserrückhaltevermögen für den Innenbereich.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Das Produkt ist händisch verarbeitbar. Der Fugenfüller ist als Werkstoff der Baustoffklasse Typ 4B für den Trockenbau nach EN 13963 zuzuordnen. Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Fugenspachtel der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501 zuzuordnen.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um einen pulverförmigen Fugenspachtel auf Gips-Basis mit hohem Wasserrückhaltevermögen für den Innenbereich.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Das Produkt ist händisch verarbeitbar. Der Fugenfüller ist als Werkstoff der Baustoffklasse Typ 4B für den Trockenbau nach EN 13963 zuzuordnen. Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Fugenspachtel der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501 zuzuordnen.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um einen pulverförmigen Fugenfüller auf Gips-Basis für den Innenbereich.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Das Produkt ist händisch verarbeitbar. Der Fugenfüller ist als Werkstoff der Baustoffklasse Typ 3B für den Trockenbau nach EN 13963 zuzuordnen. Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Fugenfüller der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501 zuzuordnen.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um einen pulverförmigen Fugenfüller auf Gips-Basis für den Innenbereich.
Die Verarbeitung erfolgt direkt auf geeignetem Untergrund wie Gipsplatten, Gipsfaserplatten, Beton oder weiteren vom Hersteller empfohlenen Untergründen. Das Produkt ist händisch verarbeitbar. Der Fugenfüller ist als Werkstoff der Baustoffklasse Typ 3B für den Trockenbau nach EN 13963 zuzuordnen. Durch die vorwiegend mineralische Zusammensetzung und dem daraus resultierenden günstigen Brandverhalten ist der Fugenfüller der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501 zuzuordnen.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine kunststoffmodifizierte Flächenspachtelmasse und einen Dünnputz auf Gipsbasis nach EN 13279.
Die Einstufung erfolgt in Mörtelgruppe P IV nach DIN V 18550 und Gipsflächenspachtel C7-20-2 gem. EN 13279-1.
Die Verwendung des Putzes erfolgt universell in allen Bereichen des Innenausbaus und dekorativen Oberflächengestaltung.
Die örtliche Verbringung erfolgt als Sackware durch Handverarbeitung auf Wand- und Deckenflächen sowie allen üblichen Putzgründen in handwerklicher Ausführung.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um eine kunststoffmodifizierte Flächenspachtelmasse und einen Dünnputz auf Gipsbasis nach EN 13279.
Die Einstufung erfolgt in Mörtelgruppe P IV nach DIN V 18550 und Gipsflächenspachtel C7-20-2 gem. EN 13279-1.
Die Verwendung des Putzes erfolgt universell in allen Bereichen des Innenausbaus und dekorativen Oberflächengestaltung.
Die örtliche Verbringung erfolgt als Sackware durch Handverarbeitung auf Wand- und Deckenflächen sowie allen üblichen Putzgründen in handwerklicher Ausführung.