Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um selbstaushärtende Schaumwerkstoffe auf reinmineralischer Basis für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens insb. bei Umbauten und Renovierungen.

Die Untersuchungen gelten für die Produkte:

POR 8015, 8020, 8030, 8040, 8060, 8080, 8100, 8140

POR 9015, 9020, 9030, 9040, 9060, 9080, 9120, 9140

Dieses Produkt wird im Speziellen als Ausgleichsmasse von Höhendifferenzen im Innen- und Außenbereich eingesetzt. Damit lässt sich in einem Arbeitsgang eine maximale Schichtstärke bis zu 80 cm erzeugen.

Das Verbringen des Produktes erfolgt als Sackware oder bauseitiges Silo durch maschinelles Anmischen aus den Komponenten Zement, Zuschlagstoffen aus Feinsanden verschiedener Korngrößen sowie Schaumbildner.

Die Schaumbildner stellen sich als wässrige Lösung synthetischer Proteine mit deren ungiftigen und hygienisch unbedenklichen enzymatischen Abbauprodukten dar.

In den Gewichtsklassen von 400 kg/m³ bis ca. 1600 kg/m³ können unterschiedliche Mineralschäume hergestellt werden, je nach mechanischer, thermischer oder anderer baulicher Anforderungen. Durch den Zementanteil ergibt sich ein hoher pH-Wert, der dem Material eine hohe Schimmelbeständigkeit verleiht. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.

Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um selbstaushärtende Schaumwerkstoffe auf reinmineralischer Basis für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens insb. bei Umbauten und Renovierungen.

Die Untersuchungen gelten für die Produkte:

POR 8015, 8020, 8030, 8040, 8060, 8080, 8100, 8140

POR 9015, 9020, 9030, 9040, 9060, 9080, 9120, 9140

Dieses Produkt wird im Speziellen als Ausgleichsmasse von Höhendifferenzen im Innen- und Außenbereich eingesetzt. Damit lässt sich in einem Arbeitsgang eine maximale Schichtstärke bis zu 80 cm erzeugen.

Das Verbringen des Produktes erfolgt als Sackware oder bauseitiges Silo durch maschinelles Anmischen aus den Komponenten Zement, Zuschlagstoffen aus Feinsanden verschiedener Korngrößen sowie Schaumbildner.

Die Schaumbildner stellen sich als wässrige Lösung synthetischer Proteine mit deren ungiftigen und hygienisch unbedenklichen enzymatischen Abbauprodukten dar.

In den Gewichtsklassen von 400 kg/m³ bis ca. 1600 kg/m³ können unterschiedliche Mineralschäume hergestellt werden, je nach mechanischer, thermischer oder anderer baulicher Anforderungen. Durch den Zementanteil ergibt sich ein hoher pH-Wert, der dem Material eine hohe Schimmelbeständigkeit verleiht. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Bauplatten aus dem Rohstoff Vermiculit mit anorganischen Bindemitteln, die in erster Linie für den technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt werden.

Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer. Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben. Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.

Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.

Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.

Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Bauplatten aus dem Rohstoff Vermiculit mit anorganischen Bindemitteln, die in erster Linie für den technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt werden.

Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer. Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben. Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.

Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.

Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.

Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Bauplatten aus dem Rohstoff Vermiculit, die als Wärmedämmplatte und für den vorbeugenden technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt werden. Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer.

Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben.

Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.

Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.

Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.

Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.

Nachstehend ausgewiesene Ergebnisse gelten zusammengefasst sowohl für die papierkaschierten als auch für die unkaschierten Plattentypen.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Bauplatten aus dem Rohstoff Vermiculit, die als Wärmedämmplatte und für den vorbeugenden technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt werden. Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer.

Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben.

Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.

Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.

Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.

Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.

Nachstehend ausgewiesene Ergebnisse gelten zusammengefasst sowohl für die papierkaschierten als auch für die unkaschierten Plattentypen.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Bauplatten aus dem Rohstoff Vermiculit, die als Wärmedämmplatte und für den vorbeugenden technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt werden. Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer.

Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben.

Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.

Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.

Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.

Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.

Nachstehend ausgewiesene Ergebnisse gelten zusammengefasst sowohl für die papierkaschierten als auch für die unkaschierten Plattentypen.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Bauplatten aus dem Rohstoff Vermiculit, die als Wärmedämmplatte und für den vorbeugenden technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt werden. Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer.

Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben.

Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.

Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.

Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.

Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.

Nachstehend ausgewiesene Ergebnisse gelten zusammengefasst sowohl für die papierkaschierten als auch für die unkaschierten Plattentypen.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Bauplatten aus dem Rohstoff Vermiculit, die als Wärmedämmplatte und für den vorbeugenden technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt werden. Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer.

Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben.

Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.

Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.

Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.

Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.

Nachstehend ausgewiesene Ergebnisse gelten zusammengefasst sowohl für die papierkaschierten als auch für die unkaschierten Plattentypen.

Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um Bauplatten aus dem Rohstoff Vermiculit, die als Wärmedämmplatte und für den vorbeugenden technischen Brandschutz in den Bereichen des Bauwesens eingesetzt werden. Die Herstellung erfolgt durch eine in der Natur vorkommende Form von Glimmerschiefer.

Dabei handelt es sich um ein Eisen- Aluminium- Magnesium- Silikat, das zur Gruppe der Glimmerminerale gehört. Dieser hat zwischen den einzelnen Schichten kristallines Wasser angereichert. Durch schockartige Erhitzung (Exfoliation) wird das kristalline Wasser aus den einzelnen Schichten (durch den entstehenden Dampfdruck) getrieben.

Dadurch entsteht der granulatartige Werkstoff, der sich um das 15 bis 20 -fache seines ursprünglichen Volumens wie ein akkordeonähnliches Gebilde wurmartig formt.

Durch den Exfoliationsvorgang wird der produzierte Werkstoff steril, bakterien- und keimfrei. Nach diesem Vorgang besteht das Granulat aus Millionen kleinster eingeschlossener Luftzellen, denen das Material die guten Isoliereigenschaften und das geringe Schüttgewicht verdankt.

Das expandierte Vermiculit wird in einem Heißpressverfahren mit anorganischen Bindemitteln zu einem Plattenwerkstoff verpresst.

Die Verarbeitung der Platten erfolgt analog zu der von Holzwerkstoffplatten über spanende und schneidende Trennverfahren sowie durch das Verarbeiten von Klammern, Nägeln oder Schrauben oder durch das Verkleben der Platten mit dem Untergrund.

Nachstehend ausgewiesene Ergebnisse gelten zusammengefasst sowohl für die papierkaschierten als auch für die unkaschierten Plattentypen.