Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkt PORASPHERES handelt es sich um Hohlglaskugeln, die Weiterentwicklung des Rundglasgranulats PORAVER auf Altglasbasis, vorwiegend für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens.
Das Material findet in allen Bereichen Verwendung, bei denen hohe Druckfestigkeit in Verbindung mit niedriger Rohdichte und geringer Wärmeleitung erforderlich ist. Damit eignet sich das Material im Bauwesen, insb. als Zuschlag für leichte mineralische Vollwerkstoffe und als Dämmschüttung.
Das Material ist nicht brennbar und frei von organischen Bestandteilen.
Die Verarbeitung mit hydraulischen und chemischen Bindemitteln ist nicht problembehaftet. Das Material ist säure- und laugenfest. Die Wasseraufnahmefähigkeit des Materials ist äußerst gering.
Die nachstehenden Untersuchungsergebnisse beziehen sich auf alle ausgeführten Korngrößen, da sich das Herstellungsverfahren unverändert darstellt, unabhängig von Schüttgewicht, Rohdichte oder Korngröße.
Durch den relativ hohen pH-Wert zwischen 9 und 12 besitzt das Material eine hohe Schimmelbeständigkeit. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.
Auf die Notwendigkeit persönlicher Schutzausrüstung zur Verarbeitung des Materials im Rahmen der Maßgaben der Berufsgenossenschaften wird ausdrücklich hingewiesen.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkt PORASPHERES handelt es sich um Hohlglaskugeln, die Weiterentwicklung des Rundglasgranulats PORAVER auf Altglasbasis, vorwiegend für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens.
Das Material findet in allen Bereichen Verwendung, bei denen hohe Druckfestigkeit in Verbindung mit niedriger Rohdichte und geringer Wärmeleitung erforderlich ist. Damit eignet sich das Material im Bauwesen, insb. als Zuschlag für leichte mineralische Vollwerkstoffe und als Dämmschüttung.
Das Material ist nicht brennbar und frei von organischen Bestandteilen.
Die Verarbeitung mit hydraulischen und chemischen Bindemitteln ist nicht problembehaftet. Das Material ist säure- und laugenfest. Die Wasseraufnahmefähigkeit des Materials ist äußerst gering.
Die nachstehenden Untersuchungsergebnisse beziehen sich auf alle ausgeführten Korngrößen, da sich das Herstellungsverfahren unverändert darstellt, unabhängig von Schüttgewicht, Rohdichte oder Korngröße.
Durch den relativ hohen pH-Wert zwischen 9 und 12 besitzt das Material eine hohe Schimmelbeständigkeit. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.
Auf die Notwendigkeit persönlicher Schutzausrüstung zur Verarbeitung des Materials im Rahmen der Maßgaben der Berufsgenossenschaften wird ausdrücklich hingewiesen.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um ein bruchkornfreies feinporiges Rundkorngranulat auf Altglasbasis, vorwiegend für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens.
Das Material wird in verschiedenen Korngrößen von 0,1 bis 16 mm Korndurchmesser hergestellt. Die Herstellung erfolgt durch Expandieren bei ca. 900 °C. Nach dem Kühlen wird das Material gesiebt und nach Korngrößen sortiert.
Das Material findet in allen Bereichen Verwendung, bei denen hohe Druckfestigkeit in Verbindung mit niedriger Rohdichte und geringer Wärmeleitung erforderlich ist. Damit eignet sich das Material im Bauwesen, insb. als Zuschlag für leichte mineralische Vollwerkstoffe und als Dämmschüttung.
Auch in der Kunststofftechnik wird das Material vielfältig eingesetzt.
Das Material ist nicht brennbar und frei von organischen Bestandteilen.
Die Verarbeitung mit hydraulischen und chemischen Bindemitteln ist nicht problembehaftet. Das Material ist säure- und laugenfest. Die Wasseraufnahmefähigkeit des Materials ist äußerst gering.
Die nachstehenden Untersuchungsergebnisse beziehen sich auf alle ausgeführten Korngrößen, da sich das Herstellungsverfahren unverändert darstellt, unabhängig von Schüttgewicht, Rohdichte oder Korngröße.
Durch den relativ hohen pH-Wert zwischen 9 und 12 besitzt das Material eine hohe Schimmelbeständigkeit. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um ein bruchkornfreies feinporiges Rundkorngranulat auf Altglasbasis, vorwiegend für Anwendungen in den Bereichen des Bauwesens.
Das Material wird in verschiedenen Korngrößen von 0,1 bis 16 mm Korndurchmesser hergestellt. Die Herstellung erfolgt durch Expandieren bei ca. 900 °C. Nach dem Kühlen wird das Material gesiebt und nach Korngrößen sortiert.
Das Material findet in allen Bereichen Verwendung, bei denen hohe Druckfestigkeit in Verbindung mit niedriger Rohdichte und geringer Wärmeleitung erforderlich ist. Damit eignet sich das Material im Bauwesen, insb. als Zuschlag für leichte mineralische Vollwerkstoffe und als Dämmschüttung.
Auch in der Kunststofftechnik wird das Material vielfältig eingesetzt.
Das Material ist nicht brennbar und frei von organischen Bestandteilen.
Die Verarbeitung mit hydraulischen und chemischen Bindemitteln ist nicht problembehaftet. Das Material ist säure- und laugenfest. Die Wasseraufnahmefähigkeit des Materials ist äußerst gering.
Die nachstehenden Untersuchungsergebnisse beziehen sich auf alle ausgeführten Korngrößen, da sich das Herstellungsverfahren unverändert darstellt, unabhängig von Schüttgewicht, Rohdichte oder Korngröße.
Durch den relativ hohen pH-Wert zwischen 9 und 12 besitzt das Material eine hohe Schimmelbeständigkeit. Deshalb erübrigt sich bei Anwendungen in feuchtigkeitsdisponierten Bereichen eine biozide und/oder fungizide Ausrüstung.
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei dem zur Prüfung vorgelegten Produkt handelt es sich um gebrannte Hochlochziegel aus Tonwerkstoffen zum Erstellen tragender Wandscheiben mit unterschiedlicher Lochung und verschiedenen Steinformaten nach DIN 1053 bzw. bauaufsichtlicher Zulassung. Je nach Anforderungen können die Tonziegel in der Lochung mit Mineralfaserdämmstoff verfüllt werden, um die bauphysikalischen Eigenschaften der daraus hergestellten Wandflächen zu verbessern.
Dadurch können zweischalige Systeme vermieden werden, um die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise auszunutzen. Die Anforderungen der aktuellen EnEV an Hintermauerziegel sind damit zu erfüllen.
Die Ziegel sind zur Verklebung mit mörtelfreier Stoßfugenverzahnung durch ein geeignetes Dünnbettmörtelsystem mit entsprechenden Ergänzungsformaten vorgesehen.
Die Ziegel werden in unterschiedlichen Rohdichte- und Festigkeitsklassen hergestellt.
Die Ergebnisse für die verwendbaren Mörtel sowie der Dämmstofffüllung des Mauerwerks sind in separaten Gutachten ausgeführt. Die Untersuchungsergebnisse gelten für alle aus dem geprüften Ausgangsmaterial hergestellten Mauerwerksziegel dieses Ziegelwerkes. Die weiteren Untersuchungen beziehen sich ausschließlich auf vorgenannte Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte.
Nähere technische Angaben zu den möglichen Kombinationen aus Mauerwerksziegeln, Dämmstofffüllung und Mörtelfuge ergeben sich aus den zugehörigen bauaufsichtlichen Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um Glaswolle- und Mineral Plus- Dämmstoffe mit ECOSE® Technology.
Glaswolle unbeschichtet:
- Zwischensparren-Dämmrolle UNIFIT TI 140 U, 135 U, 132 U
- Zwischensparren-Dämmrolle UNIFIT 037 , 0,34, 032
- Universal-Dämmrolle Classic D-040
- Universal-Dämmrolle Classic TI 140
- Universal-Dämmrolle Classic 035, 0,32
- Trennwand-Dämmplatte TP 115
- Trennwand-Dämmrolle TI 140 T
- Trennwand-Dämmrolle TI 140 W
- Trennwand-Dämmrolle TI 140
- Holzrahmenbau-Dämmrolle Naturoll D-035
- Fertighausrolle FHR 032, 035, 040
- Trittschall-Dämmplatte TPT 01, 03
- Akustik-Dämmplatte TP 120 A
- Unterdecken-Dämmplatte SCS 132, 135
- Metallbau-Dämmbauplatte FCB 035
- Akustik Board
- Stahlkassetten-Dämmrolle TI-SKR 135, 132
Mineral Plus unbeschichtet:
- Mineral Plus KP 034
- Holzbau-Dämmplatte Mineral Plus HB 034
- Holzbau-Dämmrolle Mineral Plus KR 034
- Aufdach-Dämmplatte Mineral Plus ADP-030
Glaswolle mit schwarzem Glasvlies kaschiert:
- Fassaden-Dämmplatte TP 435 B, 432 B
- Akustik-Dämmplatte TP 440
Glaswolle mit Ecose-Vlies (braunes Vlies) kaschiert:
- Kerndämmplatte TP-KD 430, 432
- Untersparren-Dämmrolle TI 435 U, 432 U
Glaswolle mit faserverstärkten Glasvlies kaschiert:
- Kerndämmrolle TI-KD 435, 432
Alle genannten Glaswolle- und Mineral Plus- Dämmstoffe sind von Natur aus nicht brennbar.
Bei den zur Prüfung vorgelegten Produkten handelt es sich um Glaswolle- und Mineral Plus- Dämmstoffe mit ECOSE® Technology.
Glaswolle unbeschichtet:
- Zwischensparren-Dämmrolle UNIFIT TI 140 U, 135 U, 132 U
- Zwischensparren-Dämmrolle UNIFIT 037 , 0,34, 032
- Universal-Dämmrolle Classic D-040
- Universal-Dämmrolle Classic TI 140
- Universal-Dämmrolle Classic 035, 0,32
- Trennwand-Dämmplatte TP 115
- Trennwand-Dämmrolle TI 140 T
- Trennwand-Dämmrolle TI 140 W
- Trennwand-Dämmrolle TI 140
- Holzrahmenbau-Dämmrolle Naturoll D-035
- Fertighausrolle FHR 032, 035, 040
- Trittschall-Dämmplatte TPT 01, 03
- Akustik-Dämmplatte TP 120 A
- Unterdecken-Dämmplatte SCS 132, 135
- Metallbau-Dämmbauplatte FCB 035
- Akustik Board
- Stahlkassetten-Dämmrolle TI-SKR 135, 132
Mineral Plus unbeschichtet:
- Mineral Plus KP 034
- Holzbau-Dämmplatte Mineral Plus HB 034
- Holzbau-Dämmrolle Mineral Plus KR 034
- Aufdach-Dämmplatte Mineral Plus ADP-030
Glaswolle mit schwarzem Glasvlies kaschiert:
- Fassaden-Dämmplatte TP 435 B, 432 B
- Akustik-Dämmplatte TP 440
Glaswolle mit Ecose-Vlies (braunes Vlies) kaschiert:
- Kerndämmplatte TP-KD 430, 432
- Untersparren-Dämmrolle TI 435 U, 432 U
Glaswolle mit faserverstärkten Glasvlies kaschiert:
- Kerndämmrolle TI-KD 435, 432
Alle genannten Glaswolle- und Mineral Plus- Dämmstoffe sind von Natur aus nicht brennbar.
Holzfaser-Fassadendämmplatte:
- Hergestellt aus natürlichem Nadelholz
- Brandklasse E gemäß DIN EN 13501-1
- Aus hydrophobierten Holzweichfasern
- Beschichtbar
- Hervorragende Dämmeigenschaften im Winter und im Sommer
- Im Trockenverfahren hergestellt
Holzfaser-Fassadendämmplatte:
- Hergestellt aus natürlichem Nadelholz
- Brandklasse E gemäß DIN EN 13501-1
- Aus hydrophobierten Holzweichfasern
- Beschichtbar
- Hervorragende Dämmeigenschaften im Winter und im Sommer
- Im Trockenverfahren hergestellt